FlexiBox II


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FlexiBOX II Inhalt: 250g Ceci Neri - Wildkichererbse 250g Lenticchia -... mehr

FlexiBOX II

Inhalt:
250g Ceci Neri - Wildkichererbse
250g Lenticchia - Wildlinse
150ml Natives Olivenöl extra No. 11 von Josep M. Mallafré aus Katalonien/Spanien
150ml Natives Olivenöl extra No. 13 von Jose Gálvez - Andalusien/Spanien
25g Energie Marsala - Direkt vom Feld
10g Kurkuma - Direkt vom Feld
sowie 1 Booklet über Hülsenfrüchte, 16 Seiten - Informationen über die Hülsenfrüchte, die Geschichte, deren Verwendung sowie Zubereitungs-Tipps.


Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Entdecken dieser sehr schmackhaften Ur- und Landsorten! 

 

Vegetarischer und veganer Impulse erlangen Hülsenfrüchte in der modernen Ernährung wieder an Bedeutung. Besonders interessant ist dabei die Wiederentdeckung der alten Landsorten und Wildformen wie z.B. die Ur-Erbse „Roveja“, die  schwarze Kichererbse „Ceci Neri“, die Berglinse „Lenticchia“ und die Graserbse „Cicerchia“ . 

In den karstigen Hochlagen der Sibillinischen Bergen von Umbrien/Italien bauen junge Bio-Landwirte sie in aufwändiger Manufakturarbeit wieder an. Kreative Köche entwerfen für eine moderne Gemüseküche schmackhafte Rezepte, die auch nach einem langen Arbeitstag noch schnell und einfach zu kochen sind. 

Die alten Land-, Wild- und Ursorten verbindet neben einer langen Geschichte, deren Ursprünge außerhalb von Europa liegen, ihre kleine Fruchtform mit wenig mehligem und dafür eher nussartigem und aromatischem Geschmack als das die heutigen Züchtungen aufweisen. Sie sind reich an Eiweißen (Proteinen), Mineralien und sekundären Pflanzen- und Ballaststoffen. Sehr arm an Fett liefern sie wenig Energie und essentielle Fettsäuren, weshalb native Olivenöle gute Begleiter dieser Hülsenfrüchte sind. 

In dem sechzig Einwohner zählenden Dorf Trivio nahe Monteleone bei Spoleto, in 900 Meter Höhe gelegen, hat sich die Familie Angelini darauf spezialisiert, nicht nur die Roveja wieder zu neuem Leben zu erwecken, sondern auch andere vergessene Hülsenfrüchte und Getreide, wie das Emmer Urkorn und den Dinkel. Ihre Felder reichen bis in 1.200 Metern Höhe hinauf und wie früher, als man das noch nicht so nannte, setzen sie dabei auf konsequent biologische Anbauweisen.