{"id":11858,"date":"2020-04-16T09:50:27","date_gmt":"2020-04-16T08:50:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/?p=11858"},"modified":"2023-03-10T11:59:13","modified_gmt":"2023-03-10T10:59:13","slug":"steckruebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/steckruebe\/","title":{"rendered":"Steckr\u00fcbe"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #76996b\">Noch passt die Steckr\u00fcbe gut in die Jahreszeit<\/span><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12071 size-medium alignnone\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Steckr\u00fcben-350x156.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"156\" srcset=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Steckr\u00fcben-350x156.jpg 350w, https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Steckr\u00fcben-1024x455.jpg 1024w, https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Steckr\u00fcben-768x341.jpg 768w, https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Steckr\u00fcben-1536x683.jpg 1536w, https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Steckr\u00fcben-2048x910.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/p>\n<p>J\u00fcngere kennen die Steckr\u00fcbe meist gar nicht, Gro\u00dfeltern erinnern sich an sie als universelle Notnahrung aus den beiden Weltkriegen, andere ignorieren sie absch\u00e4tzig als \u201eArmeleute- oder Bauernessen\u201c, eher wenige haben durch alle Zeiten an ihr fest gehalten. Im Trend der vegetarischen und veganen K\u00fcche begann sie langsam neu entdeckt zu werden. War das vor der Pandemie vielleicht auch der Suche nach neuen Moden geschuldet, k\u00f6nnte sich das jetzt aus dem Pragmatismus einer zu erwartenden neuen Sparsamkeit kulinarisch fortsetzen.<\/p>\n<p>Die Steckr\u00fcbe, die wegen ihrer Z\u00fcchtung aus dem Raps (dem Urkohl) und der R\u00fcbe auch Kohlr\u00fcbe genannt wird, zeichnet sich durch einen nur milden Kohlgeschmack und s\u00fc\u00dfliche und fruchtige Noten aus. Dadurch l\u00e4sst sie sich ebenso gut in der kalten wie warmen K\u00fcche verwenden und bietet damit einer breiten Palette von Zutaten ihre Kooperation an.<\/p>\n<p>Ihre N\u00e4hrwerte entsprechen optimal modernen Ern\u00e4hrungsstandards. Sie ist extrem arm an Kalorien, enth\u00e4lt auf 100 Gramm nur 0,2 Gramm Fett, 9 Gramm Kohlenhydrate und 4,5 Gramm Zucker und ist daf\u00fcr reich an Kalium, Natrium, Kalzium, Eisen, Magnesium und Vitaminen. Wegen der guten Lagerf\u00e4higkeit reicht die Steckr\u00fcbe als klassisches Wintergem\u00fcse bis weit in den Fr\u00fchling hinein und ist \u00fcberall noch gut erh\u00e4ltlich. Im Handel wird zumeist die gelblich-violette Sorte angeboten, wer einen Gem\u00fcseg\u00e4rtner in der Umgebung hat, findet dort oft auch die gr\u00fcne Sorte, die etwas weniger s\u00fc\u00dflich und noch fruchtiger schmeckt.<\/p>\n<p>Mit einigen Vorschl\u00e4gen f\u00fcr eine schnelle und einfache Zubereitung werden wir diese \u201eNotr\u00fcbe\u201c daher auf unserem K\u00fcchenblog noch einige Zeit begleiten \u2013 heute orientalisch angehaucht und kurz gebraten.<\/p>\n<p>16.04.2020<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch passt die Steckr\u00fcbe gut in die Jahreszeit. Wegen der guten Lagerf\u00e4higkeit reicht die Steckr\u00fcbe als klassisches Wintergem\u00fcse bis weit in den Fr\u00fchling hinein und ist \u00fcberall noch gut erh\u00e4ltlich.<\/p>\n","protected":false},"author":31,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[239],"tags":[733,295,267,435,292],"class_list":["post-11858","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kochbuch","tag-info","tag-regional-einkaufen","tag-steckruebe","tag-saisonal","tag-winterkueche"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11858","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/31"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11858"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11858\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18691,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11858\/revisions\/18691"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11858"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11858"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11858"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}