{"id":13966,"date":"2021-11-02T15:16:25","date_gmt":"2021-11-02T14:16:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/?p=13966"},"modified":"2024-03-28T16:13:20","modified_gmt":"2024-03-28T15:13:20","slug":"cicerchie-italienisches-grundrezept","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/cicerchie-italienisches-grundrezept\/","title":{"rendered":"Cicerchie \u2013 italienisches Grundrezept"},"content":{"rendered":"

Die Cicerchie<\/a> kann ohne sie zuvor einzuweichen gleich in kaltem und leicht gesalzenem Wasser aufgesetzt werden. Sie sollte dabei nur knapp mit Wasser bedeckt zum Kochen gebracht werden, und dann mit reduzierter Hitze nur noch leicht sprudelnd weiter k\u00f6cheln. Den sich zu Beginn des Kochens freisetzenden Eiwei\u00dfschaum absch\u00f6pfen. Verdampft das Wasser und bedeckt die Cicerchie nicht mehr, immer nur etwas Wasser nachgie\u00dfen, bis sie wieder bedeckt sind. Wenn die Cicerchie beginnen mehlig zu werden, das letzte\u00a0zuzugebende Wasser durch eine Gem\u00fcsebr\u00fche ersetzen, noch etwas k\u00f6cheln lassen und dann die Cicerchie stampfen oder mit dem Zauberstab p\u00fcrieren, je nachdem, wie fein man es gerne h\u00e4tte.<\/p>\n

F\u00fcr eine Zubereitung mit Kr\u00e4utern w\u00fcrde in einer Kasserolle mit etwas Oliven\u00f6l eine fein gew\u00fcrfelte Schalotte glasig geschwitzt und die grob gehackten Gartenkr\u00e4uter darin kurz geschwenkt, bevor sie dann zu der p\u00fcrierten Cicerchie gegeben werden. Soll die Cicerchie als Textur zu geschmortem Gem\u00fcse zugef\u00fcgt werden, m\u00fcssen sie nach dem Abgie\u00dfen des Kochwassers nur in etwas Oliven\u00f6l geschwenkt und leicht gesalzen werden. Als P\u00fcree wird es noch mit etwas Salz abgeschmeckt und beim Servieren eine Mulde in das P\u00fcree gedr\u00fcckt, die dann mit etwas von dem Oliven\u00f6l gef\u00fcllt wird. So wird es in Italien solit\u00e4r als Vorspeise gegessen.<\/p>\n\n\n

\"\"<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

Hier finden Sie die Zubereitung f\u00fcr das Grundrezept der italienischen Cicerchia <\/p>\n","protected":false},"author":31,"featured_media":13967,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[239],"tags":[683,313,575,321,353,295,435,292],"class_list":["post-13966","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kochbuch","tag-beilage","tag-cicerchia","tag-grundrezept","tag-huelsenfruechte","tag-platterbse","tag-regional-einkaufen","tag-saisonal","tag-winterkueche"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13966","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/31"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13966"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13966\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22539,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13966\/revisions\/22539"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13967"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13966"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13966"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13966"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}