{"id":256,"date":"2013-10-28T12:54:03","date_gmt":"2013-10-28T11:54:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/?p=256"},"modified":"2013-10-28T12:54:40","modified_gmt":"2013-10-28T11:54:40","slug":"reisebericht-von-den-teilnehmern-der-kretareise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/reisebericht-von-den-teilnehmern-der-kretareise\/","title":{"rendered":"Reisebericht von den Teilnehmern der Kretareise"},"content":{"rendered":"<h3>Kreta Olivenreise 2009<\/h3>\n<p>&nbsp; <\/p>\n<h3> &#8230; Gabi, Du hast ein Bett! <\/h3>\n<p> Im November Urlaub in Griechenland, geht das? Wie ist dort das We\u001aer? Kann man da noch baden?<br \/> Fragen, die sich meine Reiseteilnehmer Ende M&auml;rz diesen Jahres wohl nicht lange gestellt haben, als sie die Fr&uuml;hjahrsausk&uuml;nfte von arteFakt gelesen ha\u001aen, denn sie haben sich kurzer Hand angemeldet, so dass die Reisegruppe (15 Personen) binnen zwei Wochen komplett war.<br \/> Am Dienstag, den 3. November trudeln sie nach und nach auf dem Athener Flughafen ein. Als ich zu ihrem Empfang von der Innenstadt zum Airport mit der S-Bahn raus fahre, geht ein sintlutartger Wolkenbruch nieder. Das f&auml;ngt ja gut an, aber macht nichts, denn in wenigen Stunden werden wir auf Kreta landen und da ist ja fast immer sch&ouml;nes Wetter. Beim Einchecken wird klar, dass zumindest heute, der Wettergott auch auf Kreta anderes vorhat. Ein aktuell anstehender Flug nach Kreta, wird wegen &bdquo;hefiger Regenf&auml;lle an der Nordk&uuml;ste&ldquo; gestrichen. Wir haben jetzt unsere Tickets und st&auml;rken uns erstmal im &bdquo;The Olive Tree&ldquo;. Yamas! <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-18.jpg\" alt=\"Flughafen\" width=\"200\" height=\"133\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-19.jpg\" alt=\"Flughafen Warten\" width=\"200\" height=\"133\" hspace=\"5\" \/> <\/p>\n<p> Nach dem Sicherheitscheck in der Wartezone, der erst D&auml;mpfer, Verschiebung des Abfluges (18:30) um eine halbe Stunde, sp&auml;ter noch um eine Weitere und dann wird auch unsere Maschine gestrichen. Aegean Air empfiehlt, Koffer R&uuml;cknahme und Neucheck f&uuml;r den sp&auml;ten Flug 22:30Uhr. Nun kommt die gro&szlig;e Zeit unserer lieben Maria Lygoupoulou. Ihr exelentes Griechisch ist jetzt gefordert, nachdem meine VHS-Kenntnisse deutlich an Grenzen sto&szlig;en. Wir sind eine Gruppe und wir m&uuml;ssen heute noch, nat&uuml;rlich gemeinsam nach Kreta, versucht sie den etwas &uuml;berforderten Damen der Airline klar zu machen.<br \/> Nach einer weiteren Stunde stehen wir wieder in der Schlange. Als Sabine, Gerfried, Maria, Gabi B. und Petra ihr neues Ticket haben, steigt unser Reisefieber, bis die Botschaft kommt, &bdquo;Maschine ausgebucht&ldquo;! Maria, hilf! Wieder hektisches Verhandeln. Dann wird entschieden, die F&uuml;nf mit Tickets fliegen und der Rest fliegt morgen Fr&uuml;h. <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-20.jpg\" width=\"200\" height=\"133\" alt=\"Auf dem Flughafen\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-21.jpg\" alt=\"Koffer\" width=\"89\" height=\"133\" hspace=\"5\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-22.jpg\" width=\"200\" height=\"133\" alt=\"Immer noch auf dem Flughafen\" \/> <\/p>\n<p> &ldquo;Gabi, du hast ein Bett!&rdquo;, so der erl&ouml;sende Ausruf von Maria. Mit Gabi S. ziehen wir kurze Zeit sp&auml;ter, ins F&uuml;nfsterne Hotel Sofitel, gegen&uuml;ber dem Flughafen ein. Als wir bei einem k&ouml;stlichen Abendessen und griechischem Wein, der so wie das Blut der Erde ist, laut Udo J&uuml;rgens, in der Hotel Lounge dinieren, SMS von Gabi B., wir starten.<br \/> Griechische Betten sind wie die St&uuml;hle, wahre Folterinstrumente, viel zu hart. Ich lasse mich gegen Mitternacht gen&uuml;sslich in die so weichen Federkern Matratzen meiner Luxus Suite sinken, als Gabis SMS verk&uuml;ndet, wir sind in Heraklion gelandet. Gute Nacht Freunde. <\/p>\n<p> Dienstag, 3. November, Franz <\/p>\n<p><h3> Flug nach Kreta, der zweite Versuch <\/h3>\n<\/p>\n<p> 5.00 Uhr Wecken, 5.45 Uhr Treffen im Foyer und mit unseren Koffern Richtung Flughafen geschoben. Wieder einmal Anstehen in der Schlange, zum vierten Mal f&uuml;r zehn Leute unserer Gruppe. Einchecken und Warten bei Kaffee und trockenen Br&ouml;tchen.<br \/> Start der Aegean Airline um 8.00 Uhr ohne Regen mit vorherigem Sonnenaufgang. Ankunft 9.00 Uhr in Heraklion, endlich auf Kreta! &Uuml;bernahme der zwei VW Busse, blau und gr&uuml;n. Da Peter noch nicht da ist, f&auml;hrt Rolf den gr&uuml;nen, obwohl er lieber &bdquo;blau&ldquo; f&auml;hrt. <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-40.jpg\" width=\"188\" height=\"141\" alt=\"Knossos Ruine 1\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-42.jpg\" alt=\"Reisegruppe\" width=\"250\" height=\"141\" hspace=\"5\" \/> <\/p>\n<p> In Heraklion holen wir den Rest der Truppe vor dem Hotel Olympic ab. Dann geht&rsquo;s weiter nach Knossos, eineinhalbst&uuml;ndige Besichtigung mit deutschsprachiger F&uuml;hrung mit Herzblut f&uuml;r griechische Geschichte und das minoische Zeitalter. Die T&ouml;pferei wird nach Abstimmung der Gruppe nicht mehr besichtigt.. <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-41.jpg\" width=\"250\" height=\"188\" alt=\"Knossos Ruine 2\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-43.jpg\" alt=\"Knossos Ruine 3\" width=\"251\" height=\"188\" hspace=\"5\" \/> <\/p>\n<p> Es geht weiter durch die Berge nach Arkalochori zur Taverne. Wir bekommen ein vorz&uuml;gliches Mittagessen mit viel Wein und Raki und fahren bester Stimmung nach Koutsouras; Ankunft 17.00 Uhr im Hotel Palm Beach. Der erste Blick geht nat&uuml;rlich auf das felsige &bdquo;Beach&ldquo;. Der gr&ouml;&szlig;te Respekt gilt der Leiter, die &uuml;ber die Felsen ins Wasser f&uuml;hrt. Der Sturm vom Vortag hat gro&szlig;e Teile der Leiter weggerissen! Die Wellen klatschen mit einer derartigen Kraft an die Felsen, dass sich keiner vorstellen kann, an dieser Stelle wirklich schwimmen zu gehen.<br \/> Die Begr&uuml; &szlig;ung mit Christian fiel etwas sp&auml;rlich aus. Der erste Eindruck vom Hotelgarten war sehr positiv. Und dann kam Peter und wir haben gemeinsam Abendbrot gegessen. Es wurde noch ein sehr gespr&auml;chiger und launiger Abend. <\/p>\n<p> Mttwoch, 4. November, Edelgard <\/p>\n<p>&nbsp; <\/p>\n<h3> Olivenhaine <\/h3>\n<p> Als am Morgen &uuml;ber den Bergen im Osten die Sonne aufgeht, finden sich die Ersten auf der Hotel-Terrasse zum erfrischenden Morgenschwimmen ein. Ein Spa&szlig; f&uuml;r die wenigen Mutigen, da doch hohe Wellen Ein- und Ausstieg erschwerten.<br \/> Beim anschlie&szlig;enden Fr&uuml;hst&uuml;ck auf der Meeresterrasse merken wir, dass wir jetzt im wahren Griechenland angekommen sind. Das Anschlagen der Wellen des Lybischen Meeres und die schon w&auml;rmende Fr&uuml;hsonne steigern die Vorfreude auf die kommenden Tage im Land der Helenen.<br \/> Kennen lernen der &Ouml;lm&uuml;hlen, Olivenhaine und eine Kr&auml;uter- Wanderung in Skinokapsala stehen heute, am ersten Tag auf Kreta, auf dem Plan. <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-61.jpg\" width=\"200\" height=\"133\" alt=\"Reisegruppe\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-63.jpg\" alt=\"Olivenbaum\" width=\"178\" height=\"133\" hspace=\"5\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-62.jpg\" width=\"200\" height=\"133\" alt=\"Reisegruppe\" \/> <\/p>\n<p> Zum Auftakt besichtigen wir die &Ouml;lm&uuml;hle der Genossenschaft von Skinokapsala im Triptis-Gebirge, 600m &uuml;ber dem Meer.<br \/> Yannis und Edith Fronimakis erl&auml;utern der Reisegruppe das Einmaleins des Oliven&ouml;ls. Kalt gepresst &ndash; natives &Ouml;l &ndash; extra Virgin &ndash; S&auml;uregrad usw.<br \/> Anschlie &szlig;end fahren wir zu unseren Patenschafts-Olivenhainen.&nbsp;Oben&nbsp;in Skinokapsala f&uuml;hren uns Edith und Yannis durch die Haine und erkl&auml;ren den Fragern alles, was zu B&auml;umen, Oliven, Reifezustand,&nbsp;&Ouml;lertr&auml;gen&nbsp;interessiert. Zwischendurch st&auml;rken wir uns im dortigen Kafeneon bei griechischen Vorspeisen (Mesedes) und m&uuml;ssen nat&uuml;rlich auch den Tsikudia (Tresterschnaps) probieren. <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-64.jpg\" width=\"300\" height=\"169\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-65.jpg\" alt=\"Baden im Meer\" width=\"254\" height=\"169\" hspace=\"5\" \/> <\/p>\n<p> Am Nachmittag werden uns noch die Kr&auml;uter der Region, sowie die Idee der Olivenbaumpatenschaft, bei einer kleinen Wanderung, erl&auml;utert. Wir bestaunen Olivenb&auml;ume, die bis zu 800 Jahre alt sind. Mitten im Hain finden wir einen Obst- und Gem&uuml;segarten, wo uns eine einheimische &auml;ltere Frau gro &szlig;z&uuml;gig mit Orangen, frisch vom Baum, beschenkt.<br \/> Nach der R&uuml;ckkehr ins Hotel wagen einige bei herrlichem Sp&auml;tsommerwetter nochmals den Sprung ins immer noch aufgew&uuml;hlte Meer. <\/p>\n<p> Donnerstag, 5. November, Franz <\/p>\n<p>&nbsp; <\/p>\n<h3> Wander im Thriptis-Gebirge <\/h3>\n<p> Ein &bdquo;Juchhu&ldquo; weckte uns heute Morgen gegen viertel vor acht. Es kam vom Strand. Edelgard brachte durch lautes Rufen ihre Freude &uuml;ber das morgendliche Bad im Meer zum Ausdruck! Nur wenige aus unserer Gruppe waren Franz&lsquo; Aufforderung zum &bdquo;Anschwimmen&ldquo; gefolgt. Einige waren vielleicht noch zu m&uuml;de, andere sahen den bew&ouml;lkten Himmel und die recht kr&auml;ftigen Wellen und entschlossen sich, erst einmal abzuwarten. M&ouml;glicherweise w&uuml;rde es ja abends noch sonniger&#8230; Dem war aber nicht so!<br \/> Unser Bus &#8211; auch heute wieder gefahren von unserem charmanten Peter aus Bayern &#8211; startete um 9:30 und fuhr uns zum Ausgangspunkt unserer Wanderung im Thriptis-Gebirge auf dem Europawanderweg E4.<br \/> Der Anstieg war recht leicht zu bew&auml;ltigen, zumal wir auch immer wieder kurze Pausen einlegten, um u. a. Alabastersteine, Blumen, Kr&auml;uter &#8211; teils getrocknet, teils (schon wieder) in Bl&uuml;te &#8211; zu bestaunen. Der H&ouml;hepunkt war, als Petra zwei Safran-Krokusse (!) am Wegesrand entdeckte.<br \/> Im Bergdorf Dafni machten wir kurzen Halt, tranken Kaffee bzw. st&auml;rkten uns mit Raki und gingen denselben Weg zur&uuml;ck; zumindest glaubten wir das. <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-83.jpg\" width=\"120\" height=\"180\" alt=\"Wandergruppe 1\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-84.jpg\" alt=\"Wandergruppe 2\" width=\"272\" height=\"180\" hspace=\"5\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-86.jpg\" width=\"120\" height=\"180\" alt=\"Stillleben\" \/> <\/p>\n<p> Wir waren so in unsere angeregten Unterhaltungen, das Sammeln und Staun vertiefet, dass wir die richtige Abzweigung &uuml;bersahen und zeitweilig etwas irriert in der Landscha? herumstanden.<br \/> Mittels moderner GPS-Technik (oder war es doch der Orientierungssinn von Franz und Peter?) fanden wir zu guter Letzt, wenn auch zeitweilig auf getrennten Wegen unseren Weg zur&uuml;ck zu den Autos.<br \/> Endlich an den Bussen angekommen, waren wir froh, dass der Weg nach Stavrochori nicht mehr weit war. Dort wartete in der Dortraverne bereits eine St&auml;rkung, bestehend aus selbst gemachten, landestypischen Leckereien. W&auml;hrend wir Appetitt a &szlig;en und tranken, kamen immer mehr &auml;ltere Dorfbewohner hinzu, um zuzuschauen. Wir waren ganz sicher eine willkommene Abwechslung im Dorf. <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-85.jpg\" width=\"271\" height=\"180\" alt=\"St&auml;rkung\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-87.jpg\" alt=\"Vortrag\" width=\"270\" height=\"180\" hspace=\"5\" \/> <\/p>\n<p> Franz dr&auml;ngte bald zum Aufbruch, weil uns unser Hotelier, Christian, noch durch das Dorf f&uuml;hren wollte: Er zeigte uns eine kleine Schnapsbrennerei, in der die Dorfbewohner das Spezialgetr&auml;nk Kretas, den Raki, aus Weintrester brennen und beschrieb uns die Details des damit verbundenen (Kasani-) Festes. Anschlie&szlig;end f&uuml;hrte er uns zu der kleinen Dorfkirche und vermittelte uns interessante Einblicke in die Bedeutung der orthodoxen Religion f&uuml;r die Menschen in Griechenland. Kurz vor unserer Abfahrt bummelten wir durch die Gassen des ehemals sicher sehr lebhaften Dorfes, in dem aber jetzt ca. jedes zweite Haus leer steht. Schade!<br \/> W&auml;hrend unserer vierst&uuml;ndigen Wanderung durch das Thriptis-Gebirge und die sowohl leckeren Gaumenfreunden als auch spannenden Aufenthalte in Stavrochori, hielt sich die Sonne vornehm zur&uuml;ck. Stattdessen senkten sich die Wolken immer wieder sehr tief; zeitweise regnete es auch.<br \/> Aber wir lie &szlig;en uns unsere gute Stimmung nicht verderben!<br \/> Nach dem Abendessen im Hotel sahen wir Bilder der alten &Ouml;lm&uuml;hle aus Schinokapsala, die z. Zt. in der Fachhochschule Wilhelmshaven restauriert wird. Vor dem Kamin schlossen wir dann den Abend mit Marias Erz&auml;hlungen zur griechischen Mythologie gem&uuml;tlich ab. Ein sch&ouml;ner, spannender, lehrreicher Tag ging zu Ende! <\/p>\n<p> Freitag, 6. November, Maria und Iris <\/p>\n<p>&nbsp; <\/p>\n<h3> Willkommen, lieber Tag! <\/h3>\n<p> Die Sonne scheint. Das Meer ist verlockend! Einige von uns wagen wieder den Kontakt mit den Wellen! Fr&uuml;hst&uuml;ck auf der Terrasse!<br \/> Um 9.30 Uhr fahren die beiden VW-Busse zum Wochenmarkt nach Ierapetra. Edith erwartet uns. Gemeinsam gehen wir auf den Obst- und Gem&uuml;semarkt. Mit allen Sinnen nehmen wir ihn wahr! Einfach sch&ouml;n! Alles ist knacken frisch. Immer zwei von uns kaufen nach dem Rezept, das wir am Vorabend bekommen haben, ein. Die H&auml;ndler sind sehr gro&szlig;z&uuml;gig und packen noch noch was oben drauf. Einige von uns kaufen Honig und Tee f&uuml;r zu Hause ein. Was noch fehlt, erwerben wir im Supermarkt. <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-105.jpg\" width=\"250\" height=\"141\" alt=\"Auf dem Markt\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-106.jpg\" alt=\"Auf dem Markt 2\" width=\"250\" height=\"141\" hspace=\"5\" \/> <\/p>\n<p> Nach einer Pause im Hotel beginnen wir gemeinsam gegen 16.00 Uhr mit den Vorbereitungen und dem Kochen selbst. Herrlich anzuschauen! Alle waschen, putzen, verlesen, hacken &#8230; Der Oktopus kocht in Wein (ohne Salz). Der Geruch von gepresstem Knoblauch schw&auml;ngert die Luft. Der Wei&szlig;wein steigert die Kochlaune und die Vorfreude auf das gemeinsame Essen am Abend. Oliven&ouml;l Nr. 29 ist die Grundlage f&uuml;r alle Rezepte und der Garant f&uuml;r das Gelingen. <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-107.jpg\" width=\"200\" height=\"133\" alt=\"Speisenzubereitung 1\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-108.jpg\" alt=\"peisenzubereitung 2\" width=\"200\" height=\"133\" hspace=\"5\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-110.jpg\" width=\"178\" height=\"133\" alt=\"Feier 1\" \/> <\/p>\n<p> Insgesamt sind es sieben Speisen. Und es hat geklappt. Alles ist p&uuml;nktlich fertig. Gegen 19.00 Uhr beginnen wir, bei noch angenehmen Temperaturen, auf der Terrasse unter der Pergola mit dem Essen. Und es schmeckt alles! Einfach ein sch&ouml;ner Abend in toller Stimmung bei griechischer Musik. Die Oliven&ouml;lerzeuger, Edith und Yannis, sind unsere G&auml;ste! <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-111.jpg\" width=\"301\" height=\"200\" alt=\"Feier 2\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-112.jpg\" alt=\"Feier 3\" width=\"301\" height=\"200\" hspace=\"5\" \/> <\/p>\n<p> Samstag, 7. November, Inge und Rudi <\/p>\n<p>&nbsp; <\/p>\n<h3> Griechenland kompakt &ndash; Whole Crete in one day! <\/h3>\n<p> Am Sonntagmorgen die inzwischen einge&uuml;bte Fr&uuml;hst&uuml;cks- und Aufbruchsroutine (leichtes Schw&auml;cheln aufgrund der vorangegangenen Nacht). Ungewohnt nur das wenig sonnt&auml;gliche Wetter, irgendwie mussten wir Zeus, den Herrn &uuml;ber Blitz und Donner, erz&uuml;rnt haben, denn die Abfahrt wurde begleitet vom einsetzenden Gewitter, das sich im Laufe der Fahrt zu Starkregen inklusive Hagel ausweitete.<br \/> Doch bereits bei der Ankunft am Kloster Toplou an der Nordostk&uuml;ste Kretas hatte sich alles beruhigt, und nach der Besichtigung empfing uns strahlender Sonnenschein &ndash; vielleicht ist es doch ein Vorteil, verschiedene Gottheiten zu bevorraten?<br \/> Das Kloster Toplou ist eines der ber&uuml;hmtesten Kl&ouml;ster Kretas, mit einer ins 14. Jahrhundert zur&uuml;ckreichenden Geschichte. Vor allem die Sammlung wertvoller alter Ikonen beeindruckte uns. Von au&szlig;en wirkt das auf einer Hochebene gelegene, aus venezianischer Zeit stammende Kloster fast wie eine Festung. <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-130.jpg\" width=\"178\" height=\"133\" alt=\"Kloster Toplou\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-131.jpg\" alt=\"Meerblick\" width=\"200\" height=\"133\" hspace=\"5\" \/> <\/p>\n<p> Die Bedeutung des Klosters im kretischen Freiheitskampf, als Standort einer geheimen Klosterschule und als Widerstandszentrum im Zweiten Weltkrieg brachte dem Kloster wirtschaftlichen Gewinn, aber vor allem einen Platz im Herzen der Kreter. Heute wohnt im Kloster neben einigen wenigen M&ouml;nchen Bischof Philitheus, der bereits mit 17 Jahren in dieses Amt eingesetzt wurde (und ein guter Freund unseres Gastgebers Christian ist). Er f&uuml;hrt sein Unternehmen erfolgreich, haupts&auml;chlich durch die Vermarktung von Wein, &Ouml;l aus biologischem Anbau, Zikudia sowieeinerIkonenwerkstatt.<br \/> Verkauft werden die Produkte auch direkt im unvermeidlichen Museumsshop, in dem alle Kochbegeisterten noch unter dem Eindruck des Vortagsevents ihren Bedarf an griechischen Rezepten zum Nachkochen decken konnten. <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-132.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" alt=\"Meerblick\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-133.jpg\" alt=\"Palmenstrand\" width=\"301\" height=\"200\" hspace=\"5\" \/> <\/p>\n<p> Kontrastprogramm nach der geistigen Erbauung: der Palmenstrand von Vai, der zum Landbesitz des Klosters Toplou geh&ouml;rt. Hier soll demn&auml;chst eine gro&szlig;e Ferienanlage entstehen. Zwei idyllische Buchten, ges&auml;umt von Palmen, in der Nachsaison fast menschenleer, eine Oase zum Spazieren, Relaxen und Baden. Wir schaukeln im angenehm temperierten Wasser des &auml;g&auml;ischen Meers &ndash; eigentlich k&ouml;nnten wir so noch Stunden verbringen, aber schlie&szlig;lich sieht unser Reiseprogramm einen Abstecher nach Sitta vor. Fast zu kurz die Zeit: f&uuml;r eine Rast mit Blick auf den Hafen, wo auch am Sonntag ein reges Kommen und Gehen herrscht.<br \/> Auf der R&uuml;ckfahrt steigt die Stimmung im gr&uuml;nen VW-Mobil, angeheizt von der frisch im Klostershop erworbenen griechischen Musik und unserem polyphonen Gesang. <\/p>\n<p> Sonntag, 8. November, Petra und Peter <\/p>\n<p>&nbsp; <\/p>\n<h3> Hoch hinaus und durch die Schlucht <\/h3>\n<p> Beim Aufwachen scheint die Sonne, der Himmel ist fast wolkenlos. Wir k&ouml;nnen auf der Terrasse fr&uuml;hst&uuml;cken. Obwohl nur ein leichter Wind weht, ist das Wasser sehr unruhig. Das morgendliche Schwimmen f&auml;llt daher aus. Keiner traut sich!<br \/> Auf dem Programm stehen ein Besuch des Bergdorfes Pefki und der anschlie&szlig;ende Abstieg durch die Pefki Schlucht nach Analipsi.<br \/> Wir sind nur eine kleine Gruppe. Sabine und Gerfried sind schon gestern Abend abgereist, Inge, Rudi und Christina wollen einen ruhigen Tag auf der Hotelterrasse verbringen.<br \/> Wir fahren mit den Bussen auf der K&uuml;stenstra&szlig;e von Koutsou nach Makrigialos. Bei einem Zwischenstopp referiert Chris (unser Hotelier) aus der Geschichte. Diese Gegend wurde schon zu der Fr&uuml;hzeit besiedelt. Das moderne Makrigialos gibt es seit ca ?? Jahren, als die wohlhabenden Bewohner der Bergd&ouml;rfer entschieden, nicht erbberechtigte Nachkommen in den Regionen am Wasser, anzusiedeln. Heute konkurrieren Tourismus und ganzj&auml;hrig intensiver Gem&uuml;seanbau um die attraktiven Baupl&auml;tze. <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-151.jpg\" width=\"251\" height=\"167\" alt=\"Wandergruppe\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-152.jpg\" alt=\"Klettern\" width=\"250\" height=\"167\" hspace=\"5\" \/> <\/p>\n<p> Im Bergdorf Pefki lassen wir die Busse stehen und wandern zur Kapelle Stavromeni, die in einer H&ouml;he von 600 Metern errichtet wurde. Der Weg ist steil, am Wegesrand wachsen niedrige B&uuml;sche wie Salbei, wilder Thymian, Johannesbrot, Oleander und dazwischen immer wieder bl&uuml;hende, uns nicht bekannte, Wildkr&auml;uter. Ganz oben hat man einen herrlichen Blick &uuml;ber die Berge Richtung Libysches Meer. <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-153.jpg\" width=\"241\" height=\"160\" alt=\"Wandern\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-154.jpg\" alt=\"St&auml;rkung\" width=\"240\" height=\"160\" hspace=\"5\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-155.jpg\" width=\"107\" height=\"160\" alt=\"Abstieg\" \/> <\/p>\n<p> Nach dem Abstieg gibt es ein einfaches Mittagessen in der Taverne &bdquo;Zur Weinlaube&ldquo;. Die Wirtin spricht deutsch und verkauft einen selbst gebrannten Raki.<br \/> Inzwischen ist Sarah, eine Mitarbeiterin des Hotels, gekommen. Sie soll uns durch die Schlucht f&uuml;hren. Sie bringt Christina mit, der es auf der Terrasse doch zu langweilig geworden ist. Gemeinsam machen wir uns auf zur Schlucht. .Zu Anfang f&uuml;hrt der Weg durch einen Olivenhain, sp&auml;ter geht es auf schmalen, kieseligen Pfaden immer tiefer in die Schlucht, die beidseitig von Felsen eingeschlossen ist .Die Tiefe der Schlucht schwankt zwischen 10 und 100 Metern. Der Grund der Schlucht ist dicht bewachsen. Die Regenf&auml;lle von gestern haben kleine Wasserf&auml;lle und Seen zur&uuml;ckgelassen. Die L&auml;nge betr&auml;gt ca. 1000 Meter. Wir laufen, klettern und balancieren ca. 2 Stunden lang. Abenteuerlich ist die Stahltreppe, deren fehlenden Stufen durch morsche &Auml;ste ersetzt wurden. Am Ende der Schlucht besteigen wir die Busse und fahren zum Hotel. Vor dem Abendessen kommen Edith und Yannis, um sich zu verabschieden. Es ist unser letzter Abend. Als Abschiedsgeschenk gibt es f&uuml;r jeden eine kleine Flasche Raki. Wir verabreden uns f&uuml;r Wilstedt. Wahrscheinlich am 01.\/02.Mai 2010.<br \/> Zum Abendessen gibt es heute mit Reis gef&uuml;llte Tomaten und Paprika. Der Abend wird nicht so lang. Morgen m&uuml;ssen wir fr&uuml;h raus. <\/p>\n<p> Montag, 9. November, Gabi und Gabi <\/p>\n<p>&nbsp; <\/p>\n<h3> Abschied <\/h3>\n<p> Nach dem herrlichen Wetter am Vortag ist allen klar: Edelgard und Rolf haben alles richtig gemacht, sie bleiben noch l&auml;nger auf Kreta. <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-173.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" alt=\"Meeresbrandung\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-174.jpg\" alt=\"Palmen am Pool\" width=\"301\" height=\"200\" hspace=\"5\" \/> <\/p>\n<p> Wir machen uns um 6:30 Uhr auf den Weg nach Heraklion. Auf dem Flughafen Athen sitzen wir dann noch bei einem letzten Umtrunk zusammen. Dann m&uuml;ssen wir die beiden Gabis und Petra in Richtung M&uuml;nster, Maria, Iris, Inge und Rudi nach Berlin, Karin und Christian Richtung K&ouml;ln und Christina nach Bremen verabschieden. Zuletzt machen Peter und ich uns auf den Heimweg nach M&uuml;nchen. <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-175.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" alt=\"Obst\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-176.jpg\" alt=\"Kirche\" width=\"300\" height=\"200\" hspace=\"5\" \/> <\/p>\n<p> Es waren wieder herrliche, erlebnisreiche Tage in Griechenland, auf Kreta.<br \/> <em> &#8230;sch&ouml;n, dass Ihr dabei wart!<\/em> <\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-177.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" alt=\"Gruppenfotto\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-content\/uploads\/2011\/Reiseberichte\/Kreta_Olivenreise_2009-178.jpg\" alt=\"Gruppenfotto\" width=\"301\" height=\"200\" hspace=\"5\" \/> <\/p>\n<p> Franz <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kreta Olivenreise 2009 &nbsp; &#8230; Gabi, Du hast ein Bett! Im November Urlaub in Griechenland, geht das? Wie ist dort das We\u001aer? Kann man da noch baden? Fragen, die sich meine Reiseteilnehmer Ende M&auml;rz diesen Jahres wohl nicht lange gestellt haben, als sie die Fr&uuml;hjahrsausk&uuml;nfte von arteFakt gelesen ha\u001aen, denn sie haben sich kurzer Hand&hellip;&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/reisebericht-von-den-teilnehmern-der-kretareise\/\" class=\"\" rel=\"bookmark\">Weiterlesen &raquo;<span class=\"screen-reader-text\">Reisebericht von den Teilnehmern der Kretareise<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[208],"tags":[],"class_list":["post-256","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reiseberichte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/256","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=256"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/256\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=256"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=256"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=256"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}