{"id":25731,"date":"2026-10-01T09:14:43","date_gmt":"2026-10-01T08:14:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/?p=25731"},"modified":"2026-10-01T10:06:08","modified_gmt":"2026-10-01T09:06:08","slug":"der-einfluss-des-lebensstils","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/der-einfluss-des-lebensstils\/","title":{"rendered":"Der Einfluss des Lebensstils"},"content":{"rendered":"
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Oliven\u00f6l & Gesundheit<\/p>\n

Der Einfluss des Lebensstils<\/h1>\n

Wie Bewegung, geistige Aktivierung, Schlaf, Stress und Ern\u00e4hrung die Gehirngesundheit beeinflussen.<\/p>\n

Gesundheit \u00b7 Wissenschaft & Ern\u00e4hrung<\/p>\n<\/header>\n

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\"Eine<\/p>\n<\/div>\n

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Welchen Lebensstil wir pflegen, hat gro\u00dfe Auswirkungen auf unsere Gesundheit, die Lebenserwartung und das Risiko f\u00fcr eine Vielzahl von Erkrankungen. So auch, und insbesondere, auf unser Gehirn.<\/p>\n

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01<\/p>\n

Die Rolle der Bewegung1,2<\/sup><\/h2>\n

K\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t war ein fester Bestandteil unserer Evolution. Sei es auf der konstanten Suche nach Nahrung oder der Flucht vor Fressfeinden \u2013 der Mensch und seine Vorfahren waren in st\u00e4ndiger Bewegung. Erst seit k\u00fcrzester Zeit pflegen wir einen immer sesshafteren und mit sitzender T\u00e4tigkeit verbundenen Lebensstil. Dies entspricht nicht unserer Physiologie und die Folgen mangelnder Bewegung sind allgegenw\u00e4rtig.<\/p>\n

Sowohl bei Kindern auch als bei Erwachsenen kann k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t verschiedene Funktionen des Gehirns, wie beispielweise das Ged\u00e4chtnis oder die Aufmerksamkeit, verbessern. Der sich bewegende Muskel sendet Signalmolek\u00fcle und Stoffwechselprodukte aus, die unter anderem die genannten positiven Wirkungen im Gehirn entfalten. Au\u00dferdem tr\u00e4gt eine regelm\u00e4\u00dfige Bewegung zur Gef\u00e4\u00dfgesundheit bei und reduziert Entz\u00fcndungen im K\u00f6rper. Beides ist auch f\u00fcr die Gehirngesundheit unverzichtbar.<\/p>\n

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Die Rolle der Bewegung<\/p>\n

Die Empfehlungen, wie eine optimale t\u00e4gliche Bewegung auszusehen hat, entwickeln sich st\u00e4ndig weiter. Am wichtigsten ist es meiner Meinung daher, so aktiv wie m\u00f6glich zu sein. Sei es der t\u00e4gliche Spaziergang, die Entscheidung f\u00fcr die Treppe und gegen den Fahrstuhl, der Einkauf mit dem Fahrrad statt dem Auto oder regelm\u00e4\u00dfige Bewegungspausen bei der Arbeit. Die M\u00f6glichkeiten sind vielf\u00e4ltig und lassen sich individuell anpassen.<\/p>\n<\/div>\n

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02<\/p>\n

Geistige Aktivierung2<\/sup><\/h2>\n

Es ist nie zu sp\u00e4t, einem neuen Hobby nachzugehen. Im Gegenteil: neue F\u00e4higkeiten lassen sich noch bis ins hohe Alter erlernen und stimulieren dabei das Gehirn. Sich immer wieder geistig zu fordern, reduziert das Risiko eine Demenz zu entwickeln.<\/p>\n<\/div>\n

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\"Gebeugte<\/p>\n<\/div>\n

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03<\/p>\n

Chronischer Stress und die Schlafqualit\u00e4t2<\/sup><\/h2>\n

Chronischer Stress und eine schlechte Schlafqualit\u00e4t sind weitere Faktoren, die das Altern und gleichsam den kognitiven Abbau beschleunigen.<\/p>\n

Chronischer Stress beschleunigt das Altern, in dem er zu oxidativen Sch\u00e4den f\u00fchrt und die Verk\u00fcrzung der Telomere beschleunigt. Die Telomere sind die Schutzkappen der Chromosomen und verk\u00fcrzen sich automatisch nach jeder Zellteilung. Findet dieser Vorgang jedoch verst\u00e4rkt statt, beschleunigt es die Alterung des gesamten Organismus. Achtsamkeit, Yoga oder Meditation sind Aktivit\u00e4ten, die \u2013 auch in jungen Jahren \u2013 Stress und seine sch\u00e4dlichen Auswirkungen auf den K\u00f6rper reduzieren k\u00f6nnen.<\/p>\n

Im Schlaf, vor allem w\u00e4hrend der Tiefschlafphase, findet die Reinigung des Gehirns statt. Die Glymphe kann dann zehnmal schneller durch die Zwischenr\u00e4ume flie\u00dfen und Schadstoffe abtransportieren. Schlafen wir chronisch schlecht, sammeln sich Abbauprodukte und Gifte im Gehirn an, was wiederum dessen Funktion beeintr\u00e4chtigt. Schlaflosigkeit und Schlafapnoe sind mit einem h\u00f6heren Risiko f\u00fcr Demenz assoziiert.<\/p>\n<\/div>\n

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\"Gem\u00fcse,<\/p>\n<\/div>\n

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04<\/p>\n

Die Rolle der Ern\u00e4hrung4, 5, 6<\/sup><\/h2>\n

Eine herausragende Rolle beim Erhalt der kognitiven Funktionen spielt die Ern\u00e4hrung3<\/sup>. Warum ist das so? Hier m\u00f6chte ich den Begriff der Epigenetik ins Spiel bringen. Abschnitte in unserer DNA k\u00f6nnen so beeinflusst werden, dass die dort enthaltenen Gene aktiviert oder inaktiviert werden. Die zugrundeliegende Sequenz der DNA wird nicht ver\u00e4ndert, wohl aber die Zug\u00e4nglichkeit der Gene. N\u00e4hrstoffe und Stoffwechselprodukte k\u00f6nnen, oberfl\u00e4chlich erkl\u00e4rt, als Aktivator oder Inhibitor dienen und somit Einfluss auf die Genexpression nehmen.<\/p>\n

Im Jahr 2015 wurde eine neue Ern\u00e4hrungsweise etabliert, die speziell auf den Schutz der kognitiven Funktion ausgerichtet ist: die MIND Ern\u00e4hrung. Sie ist eine Mischung aus der Mediterranen Ern\u00e4hrung sowie der DASH Ern\u00e4hrung, letztere fokussiert sich auf die Blutdruckregulation.<\/p>\n

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MIND<\/p>\n

MIND steht f\u00fcr \u201eMediterranean-Dietary Approach to Stop Hypertension Intervention for Neurodegenerative Delay\u201c.<\/p>\n<\/div>\n

Obwohl diese Ern\u00e4hrungsweise noch relativ neu ist, sind die bisherigen Ergebnisse eindeutig. Die MIND Ern\u00e4hrung kann die kognitive Resilienz im Alter verst\u00e4rken und wird momentan als die Ern\u00e4hrungsweise der Wahl angesehen, wenn es um den Erhalt der Gehirngesundheit im Alter geht.<\/p>\n

Auf welche Lebensmittelgruppen wird in der MIND Ern\u00e4hrung der Fokus gelegt?<\/h3>\n

Gem\u00fcse allgemein, aber vor allem gr\u00fcnes Blattgem\u00fcse spielt eine herausragende Rolle und wird in Studien immer wieder mit einem langsameren kognitiven Abbau in Verbindung gebracht. Zu dieser Gruppe geh\u00f6ren Spinat und Mangold, Kohlarten, Salate und Wildkr\u00e4uter. Sie sind allesamt reich an Folat, Vitamin E, Carotinoiden und Flavonoiden.<\/p>\n

Auch Beeren und kaltextrahiertes Oliven\u00f6l sind Stands\u00e4ulen der MIND Ern\u00e4hrung, da sie eine Vielzahl verschiedener Polyphenole liefern. Polyphenole sind m\u00e4chtige Antioxidantien und immer wieder Gegenstand unserer Gesundheitsartikel hier bei Artefakt.<\/p>\n

Sie fangen freie Radikale, aktivieren k\u00f6rpereigene, antioxidative Schutzmechanismen und verbessern die Funktion des Endothels, sprich der inneren Gef\u00e4\u00dfschicht. Epidemiologische Studien deuten schon l\u00e4nger daraufhin, dass Polyphenole eine Rolle bei der Risikoreduktion f\u00fcr kognitiven Verfall und Demenz spielen.<\/p>\n

Au\u00dferdem verhindern sie die Bildung entz\u00fcndungsf\u00f6rdernder Substanzen sowie die Aktivierung entz\u00fcndungsf\u00f6rdernder Signalwege im K\u00f6rper, welche im Zusammenhang mit Entz\u00fcndungen der Nerven und fehlerhafter Gef\u00e4\u00dffunktionen stehen. Polyphenole k\u00f6nnen Entz\u00fcndungen im Gehirn reduzieren, Gehirnzellen vor oxidativen Sch\u00e4den sch\u00fctzen und somit die Funktion des Gehirns verbessern.<\/p>\n

Wie auch bei der Mediterranen Ern\u00e4hrung wird gro\u00dfen Wert auf kaltextrahiertes natives Oliven\u00f6l als prim\u00e4res Speisefett gelegt. Oliven\u00f6l besteht haupts\u00e4chlich aus einfach unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren, die einen positiven Einfluss auf die Blutfette nehmen. Nimmt LDL-Cholesterin im Blut ab bei gleichzeitiger Verbesserung der HDL-Spiegel, sch\u00fctzt das die Gef\u00e4\u00dfe vor Sch\u00e4den und krankhaften Ver\u00e4nderungen.<\/p>\n

Des Weiteren wird ein regelm\u00e4\u00dfiger Konsum von fettem Seefisch f\u00fcr die Versorgung mit Omega-3-Fetts\u00e4uren empfohlen.<\/p>\n

N\u00fcsse, Vollkornprodukte und H\u00fclsenfr\u00fcchte z\u00e4hlen ebenso dazu wie Gefl\u00fcgel als vorrangige Quelle f\u00fcr Fleisch.<\/p>\n

F\u00fcr Wein wird ein t\u00e4glicher Konsum von maximal einem Glas pro Tag angestrebt, wobei man nicht vergessen darf, dass Alkohol ein Zellgift ist und in diesem Fall der altbekannte Spruch greift: weniger ist mehr.<\/p>\n

F\u00fcnf Lebensmittelgruppen, die reduziert werden d\u00fcrfen, sind: Rotes Fleisch, Butter und Margarine, K\u00e4se, Geb\u00e4ck und S\u00fc\u00dfigkeiten sowie frittierte Speisen und Fast Food.<\/p>\n

Ern\u00e4hrungsweisen, die eine Vielzahl zuckerreicher Lebensmittel und ungesunder Fette enthalten, k\u00f6nnen zu Sch\u00e4den der Gehirnfunktion f\u00fchren, in dem sie f\u00fcr Stress im Gehirn sorgen. So hat auch die typisch westliche Ern\u00e4hrung, die aufgrund kosteng\u00fcnstiger, fett- und zuckerreicher Fertigprodukte allen Bev\u00f6lkerungsschichten zug\u00e4nglich ist, weitreichende negative Effekte auf die Gesundheit. \u00dcbergewicht, Stoffwechselerkrankungen, versteckte Entz\u00fcndungen im Organismus und Neurodegeneration sind einige ihrer Auswirkungen. Fast Food, welches zus\u00e4tzlich noch frittiert wurde, enth\u00e4lt eine hohe Anzahl ges\u00e4ttigter Fetts\u00e4uren und Transfette. Diese Inhaltstoffe sind mit St\u00f6rungen der Blut-Hirn-Schranke, Entz\u00fcndungen im Gehirn sowie einer schlechteren Ged\u00e4chtnisleistung assoziiert.<\/p>\n

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05<\/p>\n

Die Mikrobiota des Darms7,8<\/sup><\/h2>\n

Dass sich ein gesunder Darm auf die allgemeine Gesundheit auswirkt, geh\u00f6rt inzwischen fast schon zum Allgemeinwissen. Sein Einfluss auf den Status der Entz\u00fcndung im gesamten Organismus sowie spezifische Effekte auf die Herzgesundheit, den Metabolismus und das Gehirn sind hinreichend erforscht und anerkannt. Herrscht im Darm eine Dysbalance zwischen den dort ans\u00e4ssigen Bakterien, steigt unser Risiko f\u00fcr verschiedenste Erkrankungen. Liegt das Gleichgewicht jedoch auf Seiten der w\u00fcnschenswerten Bakterien, sind die positiven Auswirkungen auf unsere Gesundheit offensichtlich.<\/p>\n

In der Fachwelt hat sich die Bezeichnung \u201egut-brain axis\u201c etabliert, um der bidirektionalen Verbindung zwischen beiden Organen bzw. Nervensystemen Rechnung zu tragen.<\/p>\n

Die Mikrobiota nimmt durch diverse Signalwege Einfluss auf unser Gehirn: den Vagusnerv, den endokrinen Weg \u00fcber Neurotransmitter, das Immunsystem und den Stoffwechsel.<\/p>\n

Wie schon bei vielen anderen Facetten der Gesundheit, wirkt sich auch die Mediterrane Ern\u00e4hrung positiv auf die Darmbakterien aus. Ein Grund hierf\u00fcr liegt im kaltextrahiertes nativen Oliven\u00f6l: es reduziert pathogene Bakterien, stimuliert das Wachstum w\u00fcnschenswerter Bakterien und kurbelt gleichzeitig die Produktion kurzkettiger Fetts\u00e4uren an, welche antientz\u00fcndliche Eigenschaften haben.<\/p>\n

Im Gegenzug hierzu kann immer wieder gezeigt werden, dass die typisch westliche Ern\u00e4hrungweise mit einer bakteriellen Dysbalance, einer erh\u00f6hten Durchl\u00e4ssigkeit der Darmbarriere, umfassenden Entz\u00fcndungsherden im K\u00f6rper und dem Auftreten chronischen Erkrankungen assoziiert ist.<\/p>\n

Eine zunehmende Durchl\u00e4ssigkeit der Darmbarriere ist dahingehend kritisch, weil sie den \u00dcbertritt von bakteriellen Stoffwechselprodukten in den Blutkreislauf vereinfacht. Im n\u00e4chsten Schritt werden entz\u00fcndungsf\u00f6rdernde Signalwege aktiviert, die auf Dauer zu chronischen Erkrankungen f\u00fchren.7<\/sup><\/p>\n

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06<\/p>\n

Zusammenfassung<\/h2>\n

Regelm\u00e4\u00dfige Bewegung, eine gesunder Schlaf und die Reduktion von Stress im Alltag sind wesentliche Faktoren f\u00fcr ein gesundes Altern.<\/p>\n

Eine Ern\u00e4hrungsweise, welche die Mediterrane Ern\u00e4hrung als Fundament zugrunde legt, sch\u00fctzt uns nach aktuellen Wissensstand am besten vor kognitivem Verfall. Solch eine Ern\u00e4hrung enth\u00e4lt viele verschiedene Antioxidantien aus Obst und Gem\u00fcse, Ballaststoffe aus H\u00fclsenfr\u00fcchten und Vollkorn, Omega-3-Fetts\u00e4uren aus fettem Seefisch und N\u00fcssen sowie Polyphenole aus Beeren und kaltextrahiertem nativen Oliven\u00f6l.<\/p>\n

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Quellen<\/h2>\n
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01<\/div>\n
\u201ePhysical Activity and Brain Health\u201d. Di Liegro M, Schiera G, Proia P and Di Liegro I; Genes<\/em> 2019, 10, 720<\/div>\n<\/div>\n
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02<\/div>\n
\u201eEvidence-Based Pathways to Healthy Aging: A Systematic Review and Meta-analysis of Lifestyle Interventions for Longevity and Well-Being\u201d. JoshiS, Jabade M, Nadaf H, Salve P. Investigacion y Educacion en Enfermeria. 2025; 43(3):e06<\/div>\n<\/div>\n
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03<\/div>\n
\u201eBrain on Food: Neuroepigenetics of Nutrition\u201d. Vaziri A and Dus M. Neurochem Int<\/em>. 2021 October;149;105099<\/div>\n<\/div>\n
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04<\/div>\n
\u201eMIND diet slows cognitive decline with aging\u201d. Morris M, Tangney C, Wang Y et al.; Alzheimers Dement<\/em>. 2015 September;11(9):1015-1022<\/div>\n<\/div>\n
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05<\/div>\n
\u201eMediterranean-Dietary Approach to Stop Hypertension Intervention for Neurodegenerative Delay (MIND) Diet and Cognitive Function and its Decline: A Prospective Study and Meta-analysis of Cohort Studies\u201d. Huang L, Tao Y, Chen H et al.; Am J Clin Nutr. 2023 Jul;118(1):174-182<\/div>\n<\/div>\n
\n
06<\/div>\n
\u201eNutrition & exercise for brain health: Enhancing cognitive function and neuroplasticity\u201d. Esmaeilzadeh M and Moradikor N; Adv Clin Exp Med<\/em>. 2025;34(9):1419-1423<\/div>\n<\/div>\n
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07<\/div>\n
\u201eExtra-virgin olive oil and the gut-brain axis: influence of gut microbiota, mucosal immunity, and cardiometabolic and cognitive health\u201d Millman JF, Okamoto S, Teruya T, et al., Nutr. Rev. 2021 Feb 12;79(12):1362-1374<\/div>\n<\/div>\n
\n
08<\/div>\n
\u201eGut over Mind: Exploring the Powerful Gut-Brain Axi\u201d. Petrut SM, Bragaru A, Munteanu A et al.; Nutrients. 2025 Feb 28;17(5):842<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n

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Autorin<\/p>\n

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\"Sina<\/p>\n

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Sina Silberberger<\/h3>\n


\nZur Autorin
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\n\u2190 Alle Gesundheitsthemen
\n<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/article>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

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