{"id":5539,"date":"2013-10-14T16:25:48","date_gmt":"2013-10-14T15:25:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/?p=5539"},"modified":"2025-02-04T16:51:08","modified_gmt":"2025-02-04T15:51:08","slug":"die-familie-librandi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/die-familie-librandi\/","title":{"rendered":"Oliven\u00f6l No. 3 \u2013 Die Familie Librandi"},"content":{"rendered":"

Im Dezember 2008 reisten Conrad B\u00f6licke und Klaus Haase zwei Wochen lang durch S\u00fcditalien, um neue Oliven\u00f6lerzeuger kennenzulernen. Es war ein kalter Dezembertag, als sie an der Haust\u00fcr der Familie Librandi klingelten. 2009 begann die Zusammenarbeit mit arteFakt. Damals leitete noch Vater Pasquale die Geschicke des Unternehmens. Seit seinem Tod im Mai 2012 setzen seine f\u00fcnf Kinder seine Arbeit fort.<\/p>\n

\"Die<\/a>

Die Librandi-Schwestern Carmela, Lucia und Angela (v.l.) vor den \u00d6ltanks in ihrer M\u00fchle.<\/p><\/div>\n

Die Familie Librandi besteht heute aus Mutter Maria Luisa, den T\u00f6chtern Carmela, Angela und Lucia und den S\u00f6hnen Michele und Pino.<\/p>\n

Die Familie wohnt in der H\u00fcgellandschaft der albanischen Gemeinden vor dem Silagebirge in Vaccarizzo Albanese in der Provinz Cosenza. Der Firmensitz ist Vaccarizzo Albanese. Lucia wohnt mit ihrem Gatten Antonio in Corigliano Calabro in der Ebene; sie kommt jeden Tag nach Vaccarizzo, um im Betrieb zu arbeiten.<\/p>\n

Die Librandis bewirtschaften etwa 28.000 B\u00e4ume. Die Haine liegen innerhalb der vier Gemeinden Vaccarizzo Albanese, S. Giorgio Albanese, S. Cosmo Albanese und S. Demetrio Corona.<\/p>\n

Die Geschwister besitzen eine M\u00fchle mit Avanguardetechnik, einen 3-Phasen-Dekanter mit sehr wenig Wassereinsatz. Sie verarbeiten ausschlie\u00dflich Oliven aus Eigenproduktion.<\/p>\n

Auf den Olivenhainen der Familie Librandi w\u00e4chst die Nocellara del\u00a0<\/strong>Belice<\/b>, eine sehr fruchtige Olive; aus ihr gewinnt man ein sehr aromatisches Oliven\u00f6l (unsere No.3<\/a>), mit angenehmen Eigenschaften beim Riechen und Schmecken, es ist auch bitter-pikant, die Intensit\u00e4t variiert je nach Erntezeitpunkt \u2013 von stark gr\u00fcnen Noten in der Fr\u00fchreife bis zu fruchtigen Aromen bei der mittelreif geernteten Frucht.<\/p>\n

Die Giarraffa <\/b>ergibt, verglichen mit der Nocellara, ein weicheres Oliven\u00f6l (wir bieten es als spezielle Edition<\/a> an). Es ist immer fruchtig, hat einen dezenten Mandelgeschmack, der typisch ist f\u00fcr diese Kultivar. Der bitter-pikant Geschmack variiert je nach Erntezeitpunkt.<\/p>\n

Die Frantoio<\/b> ist sehr speziell. Sie schmeckt nach Gem\u00fcse, nach Beetfr\u00fcchten, es ist ein komplexes Oliven\u00f6l, das je nach Reifegrad nach Kaffee oder auch Cardo (spanische Artischocke) schmecken kann. Wir bieten eine spezielle Edition<\/a> in der Flasche an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

Im Dezember 2008 reisten Conrad B\u00f6licke und Klaus Haase zwei Wochen lang durch S\u00fcditalien, um neue Oliven\u00f6lerzeuger kennenzulernen. Es war ein kalter Dezembertag, als sie an der Haust\u00fcr der Familie Librandi klingelten. 2009 begann die Zusammenarbeit mit arteFakt. Damals leitete noch Vater Pasquale die Geschicke des Unternehmens. Seit seinem Tod im Mai 2012 setzen seine… Weiterlesen »Oliven\u00f6l No. 3 \u2013 Die Familie Librandi<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":2214,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"footnotes":""},"categories":[203,202],"tags":[],"class_list":["post-5539","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-librandi-kalabrien","category-olivenoel-no-3"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5539","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5539"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5539\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24479,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5539\/revisions\/24479"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2214"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5539"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5539"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.artefakt.eu\/wissen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5539"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}