Champignons Bourguignon mit Maronen

mit Lorbeer- und Rosmarin-Olivenöl

Passend zum 4. Advent zaubern wir heute das fleischlose Pendant zum Klassiker Boeuf Bourginion, die Rindergulasch aus dem französischen Burgund. Franzi Licht hat es für uns in dieser veganen, sowie glutenfreien Version zubereitet. Die traditionellen Aromen von Lorbeer und Rosmarin kommen in diesem Fall von unseren aromatischen Olivenölen, welche der Sauce einen intensiven Geschmack und tollen Glanz verleihen. Dazu passt z.B. hervorragend eine cremige Polenta, Kartoffeln oder frisches Baguette oder natürlich Klößen und Rotkohl für dein weihnachtliches Festessen.

In spannenden Kurzvideos erklärt, findet man Franzis Lieblingsrezepten zwei Mal im Monat auf unserem Instagram Kanal arteFakt_olivenoelkampagne oder einfach hier. Schau mal rein und lass dich inspirieren!

Zutaten für 4 Personen: 

To Do’s:

  1. Die Pilze säubern und kleine halbieren, größere vierteln. Karotten waschen und in Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen. Größere Knollen (< 2 cm Ø) ggf. halbieren oder sogar vierteln, so dass der Strunk intakt bleibt, damit sie nicht auseinanderfallen.
  2. Öl in einem großen Topf erhitzen. Die hälfte der Pilze in einen Topf oder Bräter scharf anbraten, rausnehmen, dann die andere Hälfte anbraten und ebenfalls wieder aus dem Topf nehmen. Dann im gleichen Topf die Karotten und Zwiebeln anrösten, bis sie eine karamellisierte Farbe haben. Zwischendurch ggf. Olivenöl nach geben.
  3. Den Knoblauch (gehackt oder gepresst) und das Tomatenmark hinzufügen und ebenfalls kurz (max. 1 Minute) anschwitzen, es darf nicht verbrennen. Jetzt alles mit dem Wein ablöschen und Brühe angießen. Nach ca. 15 Minuten die gebratenen Pilze und Maronen wieder dazugeben und weitere 15-20 Minuten köcheln lassen.
  4. Einen Teil des Gulasch (ca. 5-6 El) herausnehmen, mit Lorbeer-Olivenöl und Rosmarin-Olivenöl sehr fein pürieren. Diese Creme löffelweise wieder zum Rest geben, bis eine sämige Konsistenz erreicht ist.
  5. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer (oder ein Schuss Sojasauce) abschmecken und nach Geschmack mit einigen frittierten Salbeiblättern oder klassisch mit gehackter Petersilie servieren.

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