Kürbis-Hefezopf

 

Hefezopf geht auch im Herbst! Dieses softe Brot wärmt den Magen und die Seele in der kühlen Jahrzeit. Dazu salzig-süße Walnussbutter mit Rosmarin oder Ziegenkäsecreme mit Zitrone und Thymian. Perfekt für ein kuscheliges Vesper oder Abendbrot.

 

Zutaten (für 1 Laib)

  • 250g Weizenmehl plus Mehl zum Kneten und Flechten
  • 250g Dinkelmehl (oder ein anderes Vollkornmehl)
  • 300g Kürbis (grob zerkleinert)
  • 1 Ei
  • Hefe (10g trocken oder 30g frisch)
  • 100 ml Olivenöl
  • 150 ml Wasser
  • 1-2 TL Lebkuchengewürz
  • 10g Salz
  • 50 g brauner Zucker

 

Zubereitung

  1. Kürbis mit wenig Wasser (gesalzen) ca. 15 Minuten kochen. Anschließend pürieren und mindestens lauwarm abkühlen lassen.
  2. Trockene Zutaten¹ (Mehl, Trockenhefe, Gewürze, Zucker) vermischen. Feuchte Zutaten ebenfalls. Dann beides vermengen und von Hand oder mit Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten.
  3. Teig abgedeckt eine Stunde ruhen lassen. Teig nochmals kneten und aus 4 Strängen einen Zopf flechten. Abdecken und nochmals 45 Minuten gehen lassen. Dann bei 200°C ca. 30-40 Minuten backen.

 

Walnussbutter

  1. 1 Hand voll Walnüsse mit 2 El Zucker in der Pfanne karamellisieren.
  2. Nadeln von 1 Zweig Rosmarin hacken, sowie Nüsse hacken, mit 125 g Butter glattrühren.
  3. Salzen und Pfeffern.

 

Ziegenkäsecreme

  1. 150 g Ziegenfrischkäse mit 3-4 EL Milch cremig rühren.
  2. Zitronenabrieb (oder Zitronenolivenöl), Blätter von 3-4 Zweigen Thymian, Salz und Pfeffer unterrühren.
  3. Ein wenig Thymian und Olivenöl zum Schluss drüber.

 

Tipp

Zugegeben, Ziegenkäse ist nicht der Renner bei meinen Kindern, aber Erdnussbutter, Marmelade, Käse und Schinken oder einfach nur Butter und Salz sind ebenfalls tolle Begleiter zu diesem saftigen, milden Kürbiszopf. Aus den Resten kann man übrigens einen herbstlichen Armen Ritter machen! Rezept dafür folgt. ;)

 

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