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    arteFakt
    Berglinse - Lenticchia, 500 g, kbA
    Packungsgröße: 500 g
    Bio-Berglinse aus UmbrienDiese kleine Berglinse stammt aus den Sibillinischen Bergen in Umbrien und gehört zu der alten Landsorte „Lenticchia”. In jeder Schote wachsen nur zwei kleine Linsen, die dafür besonders aromatisch sind und beim Kochen eine feine, angenehme Textur behalten.Die Berglinse muss nicht eingeweicht werden. In leicht gesalzenem Wasser aufgesetzt, ist sie nach etwa 10 bis 15 Minuten gar und bleibt dabei leicht bissfest. Ihr mild-nussiger Geschmack passt sowohl zu warmen Gerichten als auch zu Linsensalaten.Besonders gut kommt ihr Aroma zur Geltung, wenn sie zum Schluss mit einem Schuss von unserem arteFakt Olivenöl special Moraiolo abgeschmeckt wird.Herkunft:Die Linsen werden von der Familie Angelini im kleinen Dorf Trivio in der Nähe von Monteleone bei Spoleto angebaut. In einer Höhe von 900 bis 1.200 Metern kultiviert die Familie seit vielen Jahren alte Sorten von Hülsenfrüchten und Getreide. Auf ihren Feldern wachsen zahlreiche traditionelle Erbsen-, Bohnen- und Linsensorten, die sie durch konsequent biologische Bewirtschaftung erhalten und weitergeben.Zubereitung: Die Linsen kurz waschen und in kaltem, leicht gesalzenem Wasser aufsetzen. Nach dem Aufkochen etwa 10–15 Minuten köcheln lassen, bis sie gar sind.Sie eignen sich für Suppen, Gemüsegerichte oder Salat.Rezept: Vegetarische LinsenZutaten für 4 Personen: 400g Linsen, 1l Wasser, eine Stange Sellerie, Knoblauch, Salz und PfefferLinsen (sortiert und gewaschen) ins kochende Wasser geben. Sellerie, Knoblauch dazugeben. Bei reduzierter Hitze abgedeckt für ca. 25 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch immer wieder umrühren und die Flüssigkeit kontrollieren (ggf. etwas Wasser auffüllen). Nach der Kochzeit die Linsen mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig gewürzt nochmals für ca. 10 Minuten köcheln lassen, dann die Linsen mit Olivenöl servieren. Wir empfehlen dazu das arteFakt Olivenöl special Moraiolo aus Umbrien.In unserem arteFakt Kochbuch finden weitere passende Rezeptideen.In diesem PDF erfahren Sie mehr über Hülsenfrüchte.Mindesthaltbarkeitsdatum: Die 500 g Tüte - 31.12.2026Die 1000 g Tüte - 31.12.2026

    Inhalt: 500 g (1,38 €* / 100 g)

    6,90 €*
    Hülsenfrüchte-Entdecker-Set
    arteFakt
    Hülsenfrüchte-Entdecker-Set
    Hülsenfrüchte-Entdecker-SetVier besondere Hülsenfrüchte aus den Sibillinischen Bergen in Umbrien laden dazu ein, alte Sorten neu zu entdeckenDie enthaltenen Land-, Wild- und Ursorten haben eine lange Geschichte, deren Ursprünge weit außerhalb Europas liegen. Charakteristisch für sie sind die eher kleinen Körner mit einem weniger mehligen, dafür aromatisch-nussigen Geschmack. Gleichzeitig sind Hülsenfrüchte reich an pflanzlichem Eiweiß, Mineralstoffen sowie Ballast- und sekundären Pflanzenstoffen. Da sie nur wenig Fett enthalten, passen sie besonders gut zu Olivenöl, das ihre Aromen ergänzt.Die Hülsenfrüchte stammen von der Familie Angelini aus dem kleinen Dorf Trivio nahe Monteleone bei Spoleto. In rund 900 Metern Höhe baut die Familie seit vielen Jahren alte Sorten an und hat sich darauf spezialisiert, vergessene Hülsenfrüchte wieder zu kultivieren, darunter auch die Roveja, eine der ursprünglichen Erbsenformen. Ihre Felder reichen bis auf etwa 1.200 Meter Höhe hinauf und werden konsequent biologisch bewirtschaftet.Mit diesem Set haben Sie die Möglichkeit, vier dieser besonderen Sorten kennenzulernen.Im Set enthalten (je 250 g Beutel):Berglinse - Lenticchia, BioEine kleine, aromatische Linse, die vor dem Kochen nicht eingeweicht werden muss. Nach etwa 10–15 Minuten Garzeit bleibt sie angenehm bissfest und eignet sich sowohl für warme Gerichte als auch für Linsensalate.MHD 31.12.2026Platterbse - Cicerchia, BioEine alte Hülsenfrucht mit mild-nussigem Geschmack. Sie kann zu einem cremigen Püree gekocht werden oder – etwas kürzer gegart – mit leichtem Biss in Suppen und Gemüsegerichten verwendet werden.MHD 31.12.2026Wilderbse - Roveja, BioEine ursprüngliche Erbsensorte mit kräftigem, leicht nussigem Aroma. Nach dem Einweichen entwickelt sie beim Kochen eine feste Struktur und passt gut zu Salaten, Ragouts oder herzhaften Eintöpfen.MHD 31.12.2026Wildkichererbse - Ceci Neri, BioEine dunkle, ursprüngliche Kichererbse mit fester Schale und nussigem Geschmack. Sie bleibt beim Kochen leicht bissfest und eignet sich besonders für Couscous, Gemüseragouts oder kräftige Hülsenfruchtsalate.MHD 31.12.2026In unserem arteFakt Kochbuch finden Sie passende Rezeptideen.In diesem PDF erfahren Sie mehr über Hülsenfrüchte.

    19,50 €*
    Platterbse - Cicerchia, 500 g, kbA
    arteFakt
    Platterbse - Cicerchia, 500 g, kbA
    Packungsgröße: 500 g
    Bio-Platterbse aus UmbrienDie Cicerchia, auch Platterbse oder Graserbse genannt, ist eine alte Hülsenfrucht-Sorte der mediterranen Küche. Ihre kleinen Körner haben eine angenehm mehlige Konsistenz und schmecken mild-nussig.Beim Kochen entfaltet die Cicerchia ihre besondere Textur: Länger gegart zerfällt sie zu einem cremigen Püree, während sie bei kürzerer Garzeit leicht bissfest bleibt und sich gut als Beilage zu Gemüsegerichten oder Eintöpfen eignet.Herkunft:Die Platterbse stammt von der Familie Angelini aus dem kleinen Dorf Trivio in den Sibillinischen Bergen Umbriens. In einer Höhe von 900 bis 1.200 Metern widmet sich die Familie seit vielen Jahren dem Anbau und der Erhaltung alter Hülsenfrucht- und Getreidesorten. Auf ihren Feldern wachsen zahlreiche traditionelle Linsen, Bohnen und Erbsen, die sie konsequent biologisch kultivieren.Zubereitung:Für ein klassisches Cicerchie-Püree werden die Platterbsen zunächst über Nacht eingeweicht und anschließend mit wenig Wasser gekocht. Während des Garens kann nach und nach etwas Flüssigkeit ergänzt werden, bis sie weich werden und sich zu einem cremigen Püree verarbeiten lassen.Für eine bissfeste Zubereitung können sie auch ohne Einweichen in kaltem, leicht gesalzenem Wasser aufgesetzt werden. Nach dem Aufkochen beträgt die Garzeit etwa 10 bis 15 Minuten.In Italien wird das Püree häufig mit etwas Olivenöl und Kräutern serviert oder als Begleitung zu geschmortem Gemüse gereicht.Cicerchie-Püree nach italienischer Tradition:Wenn die Cicerchie beginnen mehlig zu werden, das letzte zuzugebende Wasser durch eine Gemüsebrühe ersetzen, noch etwas köcheln lassen und dann die Cicerchie stampfen oder mit dem Zauberstab pürieren, je nachdem, wie fein man es gerne hätte.Für eine Zubereitung mit Kräutern würde in einer Kasserolle mit etwas Olivenöl eine fein gewürfelte Schalotte glasig geschwitzt und die grob gehackten Gartenkräuter darin kurz geschwenkt, bevor sie dann zu der pürierten Cicerchie gegeben werden. Soll die Cicerchie als Textur zu geschmortem Gemüse zugefügt werden, müssen sie nach dem Abgießen des Kochwassers nur in etwas Olivenöl geschwenkt und leicht gesalzen werden. Als Püree wird es noch mit etwas Salz abgeschmeckt und beim Servieren eine Mulde in das Püree gedrückt, die dann mit etwas von dem Olivenöl gefüllt wird. So wird es in Italien solitär als Vorspeise gegessen.In unserem arteFakt Kochbuch finden Sie weitere passende Rezeptideen.In diesem PDF erfahren Sie mehr über Hülsenfrüchte.Mindesthaltbarkeitsdatum: Die 500 g Tüte - 31.12.2026Die 1000 g Tüte - 31.12.2026 

    Inhalt: 500 g (1,50 €* / 100 g)

    7,50 €*
    arteFakt
    Wilderbse - Roveja, 500 g, kbA
    Packungsgröße: 500 g
    Bio-Wilderbse aus UmbrienDie Roveja zählt zu den ursprünglichen Formen der Erbse und wird seit Jahrhunderten in den Bergen Umbriens kultiviert. Ihre kleinen, dunkelgrünen Körner besitzen eine feste Schale und entwickeln beim Kochen eine angenehm bissfeste Struktur mit einem leicht nussigen Geschmack.Aufgrund ihrer kräftigen Textur eignet sich die Wilderbse besonders gut für Salate, Gemüseragouts oder herzhafte Eintöpfe. Auch in Suppen entfaltet sie ihr aromatisches Profil. Die Roveja ist reich an pflanzlichem Eiweiß und Mineralstoffen und gehört zur traditionellen, einfachen Küche Mittelitaliens.Herkunft:Die Roveja stammt von der Familie Angelini aus dem kleinen Dorf Trivio in der Nähe von Monteleone di Spoleto in den Sibillinischen Bergen Umbriens. In einer Höhe von 900 bis 1.200 Metern baut die Familie alte Hülsenfrucht- und Getreidesorten an und widmet sich ihrer Erhaltung. Auf ihren Feldern wachsen zahlreiche traditionelle Linsen, Bohnen und Erbsen, die sie konsequent biologisch kultivieren.Zubereitung:Die Roveja sollte über Nacht eingeweicht werden. Anschließend wird sie in frischem Wasser etwa 40–45 Minuten lang gekocht. Dabei bleibt sie leicht bissfest und entwickelt ihre typische nussige Note.In der Küche passt sie gut zu geschmortem Gemüse, Tomaten, Kräutern und Olivenöl. In Umbrien wird sie häufig mit geröstetem Brot serviert oder als Bestandteil rustikaler Eintöpfe verwendet.Rezept: Geröstete Weißbrotscheibchen mit RovejaZutaten: Roveja, Knoblauch, Zwiebeln, Petersilie, Tomaten, Weißbrotscheiben, Olivenöl, Pfeffer und Salz.Wilderbsen nach dem Einweichen in einem Sieb abtropfen lassen und mit reichlich Wasser bei milder Hitze in ca. 2 Stunden weich garen, erst zum Schluß mit Salz würzen. Knoblauch, Zwiebeln und Petersilie in Olivenöl andünsten; dann Roveja mit dem Kochwasser Tomate und Pfeffer zugeben und kurz aufkochen lassen. Mit den gerösteten Weißbrotscheibchen auf einem Teller anrichten. In unserem arteFakt Kochbuch finden weitere passende Rezeptideen.In diesem PDF erfahren Sie mehr über Hülsenfrüchte.Mindesthaltbarkeitsdatum: Die 500 g Tüte - 31.12.2026Die 1000 g Tüte - 31.12.2026

    Inhalt: 500 g (1,98 €* / 100 g)

    9,90 €*
    Wildkichererbse - Ceci Neri, 500 g, kbA
    arteFakt
    Wildkichererbse - Ceci Neri, 500 g, kbA
    Packungsgröße: 500 g
    Schwarze Bio-Kichererbse aus UmbrienDie Ceci Neri zählt zu den ursprünglichen Formen der Kichererbse. Ihre kleinen Körner besitzen eine dunkle, feste Schale und entwickeln beim Kochen ein kräftiges, leicht nussiges Aroma. Im Vergleich zu modernen Züchtungen ist ihr Geschmack weniger mehlig, sondern stärker von pflanzlichen Fasern und nussigen Noten geprägt.Beim Kochen bleibt die schwarze Kichererbse angenehm bissfest. Dadurch eignet sie sich besonders gut für Salate, Couscous, Gemüsegerichte oder herzhafte Eintöpfe.Herkunft:Die Ceci Neri stammt von der Familie Angelini aus dem kleinen Dorf Trivio in der Nähe von Monteleone di Spoleto in den Sibillinischen Bergen Umbriens. In einer Höhe von 900 bis 1.200 Metern baut die Familie seit vielen Jahren alte Hülsenfrucht- und Getreidesorten an und widmet sich ihrer Erhaltung. Auf ihren Feldern wachsen zahlreiche traditionelle Erbsen, Bohnen und Linsen, die sie konsequent biologisch kultiviert.Zubereitung:Die schwarzen Kichererbsen sollten über Nacht eingeweicht werden. Anschließend werden sie in frischem Wasser etwa 40–45 Minuten gekocht, bis sie gar sind, dabei aber ihre feste Struktur behalten.In der Küche passen sie gut zu Pasta, Couscous, Gemüsegerichten oder kräftigen Suppen. Besonders gut entfalten sie ihr Aroma zusammen mit Olivenöl, Kräutern und Knoblauch.Rezept: Pasta mit Ceci NeriZutaten für 4 Personen: 100g Ceci Neri, 300g Pasta Corta (kurze Nudeln), Olivenöl, Sellerie, Rosmarinzweig, Knoblauch, Salz und PfefferNach der Einweichzeit Sellerie und Olivenöl dazugeben und bei kleiner Hitze die Ceci Neri weich kochen (1-2 Stunden). Dann in einem Topf mit Olivenöl den Knoblauch und Rosmarinzweig erhitzen. Die Kichererbsen abgießen und dazugeben. Salzen und pfeffern, gut mit Wasser bedeckt und offen nochmals 15 Minuten köcheln lassen. (Knoblauch und Rosmarinzweig entfernen)Pasta in reichlich siedendem Salzwasser sehr bissfest kochen.Pasta abgießen (dabei etwas Kochwasser auffangen) mit den Kichererbsen mischen, kurz kräftig aufkochen lassen und wenn nötig noch etwas Kochwasser dazugeben.In unserem arteFakt Kochbuch finden weitere passende Rezeptideen.In diesem PDF erfahren Sie mehr über Hülsenfrüchte.Mindestens haltbar bis: Die 500 g Tüte - 31.12.2026Die 1000 g Tüte - 31.12.2026

    Inhalt: 500 g (1,78 €* / 100 g)

    8,90 €*
    Zuppa "Bontà Unica"
    Azienda Agricola Dolci Giusepp
    Zuppa "Bontà Unica"
    Bio-Zuppa "Bontà Unica"  -  schnelle Proteinsuppe„Bontà Unica“ und „alla Trebua“ - zwei Bio-Suppenmischungen aus Getreide und Hülsenfrüchten, zusammengestellt von Giuseppina DolciDie Zuppa „Bontà Unica“ von Giuseppina Dolci ist eine herzhafte Mischung aus Dinkel, Linsen und Ur-Erbse. Die Kombination aus Getreide und Hülsenfrüchten ergibt eine ausgewogene Suppe mit angenehm nussigem Geschmack und einem hohen Anteil an pflanzlichem Eiweiß.Die Mischung lässt sich ohne Einweichen direkt kochen und ist damit die unkomplizierte Grundlage für eine schnelle, sättigende Suppe. Durch die unterschiedlichen Körner entsteht beim Kochen eine leicht cremige und zugleich strukturreiche Textur.Herkunft:Giuseppina Dolci, die in Umbrien mit traditionellen Getreide- und Hülsenfruchtsorten arbeitet, hat diese Suppenmischung zusammengestellt. Solche Kombinationen haben in der ländlichen Küche Mittelitaliens eine lange Tradition: Getreide und Hülsenfrüchte werden gemeinsam gekocht und ergeben einfache, aber nahrhafte Gerichte.Zubereitung:Die Bontá Unica-Mischung kann, muss aber nicht vor dem Kochen über Nacht eingeweicht werden, sie kann sofort im Wasser aufgekocht werden. Je nach Wunsch der Konsistenz, ob weich oder al dente, beträgt die Kochzeit ca. 30 Minuten oder länger. Wie bei Nudeln, kostet man ab und zu etwas davon und entscheidet, wann es gut sein soll.  Für die alla Trebua-Mischung ist das vorherige Einweichen von zehn bis zwölf Stunden allerdings erforderlich, bevor die Mischung gekocht werden kann. Das Einweichwasser wird zuvor abgegossen und die Mischung mit frischem Wasser zum Kochen gebracht. Beide Mischungen werden in kaltem und etwas gesalzenem Wasser aufgesetzt und zum sprudelnden Kochen gebracht. Die Hitze wird dann soweit reduziert, dass das Wasser nur noch „leise“ sprudelt.  Das Kochwasser wird für beide Mischungen abgesiebt und durch das Hinzufügen einer Brühe ersetzt, die dann noch kurz mit aufgekocht wird. Die verschiedenen Grundzutaten ergeben bereits einen reizvollen Geschmack der Suppe, die Giuseppina eher mit weniger Brühe zu einer sämigen Suppe kocht und neben Brot noch etwas geriebenen Hartkäse (Grana- oder Parmesankäse) zum darüber streuen serviert.Verwendung:Die Grundsuppe lässt sich gut mit Gemüse der Saison ergänzen. Besonders gut passen Zwiebeln, Paprika, Spinat, Mangold oder Kräuter aus dem Garten. Auch geschmortes Wurzelgemüse wie Möhren, Pastinaken oder Knollensellerie harmoniert sehr gut mit der Mischung.Zum Servieren wird die Suppe häufig mit etwas Olivenöl, geriebenem Hartkäse und frischem Brot gereicht.Rezeptideen:Der Grundansatz der gekochten Mischungen eröffnet einen sehr breiten Spielraum weiterer Zutaten entlang den Gemüseangeboten der Jahreszeit. Angefangen damit Zwiebeln darin mit glasig ziehen zu lassen oder ebenfalls nur kurz feingeschnittene gelbe oder rote Paprikaschoten, Spinat oder Löwenzahn passen ebenso wie eine Sammlung aus dem Kräutergarten dazu. Wer es mag „schärft“ die Suppe auch mit Peperoncini oder mit Peperoncini-Crèmes aus unserem Angebot. In einer Pfanne lassen sich nebenbei Wurzelgemüse schmoren und rösten, Möhren, Pastinaken und Knollensellerie passen ebenfalls sehr gut dazu, auch Mangold und im Winter kurz gebratener Grünkohl, die der Suppe zugeben werden.Auf Fleisch haben wir hier verzichtet, weil beide Suppen auch von ihrer schnellen Zubereitung leben. Wer ungern auf tierische Eiweiße verzichtet, kann gern auf Würste zurückgreifen, würzige Sorten wie Salsiccia sind dann zu empfehlen.500 g Tüte, Mischung aus Dinkel, Linsen & Ur-Erbse. Ohne Einweichen zu kochen.Mindestens haltbar bis: 31.12.2026

    Inhalt: 500 g (1,50 €* / 100 g)

    7,50 €*
    Zuppa di Farro "alla Trebua"
    arteFakt
    Zuppa di Farro "alla Trebua"
    Zuppa di Farro "alla Trebua"  -  Schätze von Trivio„Bontà Unica“ und „alla Trebua“ - zwei Bio-Suppenmischungen aus Getreide und Hülsenfrüchten, zusammengestellt von Giuseppina DolciDie „Zuppa di Farro alla Trebua“ ist eine traditionelle Mischung aus Dinkel, Gerste, Linsen, Bohnen, Graserbsen und Kichererbsen. Die verschiedenen Getreide- und Hülsenfruchtsorten ergeben gemeinsam eine kräftige, aromatische Suppe mit viel Struktur und pflanzlichem Eiweiß.Durch die Vielfalt der Zutaten entsteht beim Kochen ein vollmundiger Geschmack, der an die einfache, bodenständige Küche der umbrischen Bergregionen erinnert.Herkunft:Giuseppina Dolci hat diese Mischung zusammengestellt. Sie stammt aus der Region um das kleine Bergdorf Trivio in den Sibillinischen Bergen Umbriens. Dort werden seit Generationen Getreide und Hülsenfrüchte gemeinsam angebaut und traditionell zu sättigenden Suppen kombiniert – eine Küche, die aus wenigen Zutaten nahrhafte Gerichte entstehen lässt.ZubereitungDie Bontá Unica-Mischung kann, muss aber nicht vor dem Kochen über Nacht eingeweicht werden, sie kann sofort im Wasser aufgekocht werden. Je nach Wunsch der Konsistenz, ob weich oder al dente, beträgt die Kochzeit ca. 30 Minuten oder länger. Wie bei Nudeln, kostet man ab und zu etwas davon und entscheidet, wann es gut sein soll.  Für die alla Trebua-Mischung ist das vorherige Einweichen von zehn bis zwölf Stunden allerdings erforderlich, bevor die Mischung gekocht werden kann. Das Einweichwasser wird zuvor abgegossen und die Mischung mit frischem Wasser zum Kochen gebracht. Beide Mischungen werden in kaltem und etwas gesalzenem Wasser aufgesetzt und zum sprudelnden Kochen gebracht. Die Hitze wird dann soweit reduziert, dass das Wasser nur noch „leise“ sprudelt.  Das Kochwasser wird für beide Mischungen abgesiebt und durch das Hinzufügen einer Brühe ersetzt, die dann noch kurz mit aufgekocht wird. Die verschiedenen Grundzutaten ergeben bereits einen reizvollen Geschmack der Suppe, die Giuseppina eher mit weniger Brühe zu einer sämigen Suppe kocht und neben Brot noch etwas geriebenen Hartkäse (Grana- oder Parmesankäse) zum darüber streuen serviert.Verwendung:Die Grundsuppe lässt sich gut mit Gemüse der Saison ergänzen. Besonders passend sind Zwiebeln, Paprika, Spinat, Mangold oder frische Kräuter. Auch geschmortes Wurzelgemüse wie Möhren, Pastinaken oder Knollensellerie harmoniert sehr gut mit der Mischung.Serviert wird die Suppe klassisch mit etwas Olivenöl, geriebenem Hartkäse und frischem Brot.Rezeptideen:Der Grundansatz der gekochten Mischungen eröffnet einen sehr breiten Spielraum weiterer Zutaten entlang den Gemüseangeboten der Jahreszeit. Angefangen damit Zwiebeln darin mit glasig ziehen zu lassen oder ebenfalls nur kurz feingeschnittene gelbe oder rote Paprikaschoten, Spinat oder Löwenzahn passen ebenso wie eine Sammlung aus dem Kräutergarten dazu. Wer es mag „schärft“ die Suppe auch mit Peperoncini oder mit Peperoncini-Crèmes aus unserem Angebot.    In einer Pfanne lassen sich nebenbei Wurzelgemüse schmoren und rösten, Möhren, Pastinaken und Knollensellerie passen ebenfalls sehr gut dazu, auch Mangold und im Winter kurz gebratener Grünkohl, die der Suppe zugeben werden.Auf Fleisch haben wir hier verzichtet, weil beide Suppen auch von ihrer schnellen Zubereitung leben. Wer ungern auf tierische Eiweiße verzichtet, kann gern auf Würste zurückgreifen, würzige Sorten wie Salsiccia sind dann zu empfehlen. 500 g Tüte, Mischung aus Dinkel, Gerste, Linsen, Bohnen, Graserbse & Kichererbse. Einweichen vor dem Kochen erforderlich. Mindestens haltbar bis: 31.12.2026

    Inhalt: 500 g (1,50 €* / 100 g)

    7,50 €*