arteFakt Projekte – Erlebnisbericht

140 Olivenbäume für den Kaiserstuhl

Ein Pflanzwochenende zwischen Weinreben, Vulkanboden und der Idee vom deutschen Olivenöl

15.10.2026  ·  Verfasser: Sebastian Neese

arteFakt-Freund:innen bei der Olivenpflanzung am Kaiserstuhl

arteFakt-Freund:innen v.l.n.r.: Georg, Richard, Karin, Sebastian, Manuel, Hanspeter, Daniel, Christoph

Nach gerade einmal 25 Zentimetern wurde der Boden so hart wie Beton. Keine besonders ermutigende Entdeckung, wenn man sich vorgenommen hat, an einem einzigen Samstag 140 Olivenbäume in die Erde zu bringen. Zum Glück waren wir viele. Und ein bisschen ungewöhnlich war die Idee, für die wir an diesem Wochenende im Kaiserstuhl zusammen-gekommen waren, ja ohnehin: Olivenöl aus Deutschland!


01Wie aus einer Winzerfamilie die Idee für einen Olivenhain entstand

Die Brüder Manuel und Daniel Breier aus Vogtsburg im Kaiserstuhl entstammen einer früheren Winzerfamilie. Die landwirtschaftlichen Flächen haben sie von ihrem Großvater geerbt, bislang waren diese jedoch verpachtet. Durch die gegenwärtige Krise im Weinbau werden nun einige der Rebflächen an sie zurückgegeben. Damit stellte sich für die beiden die Frage, was sie mit dem Land anfangen wollen.

Die Familie Breier mit weiteren Beteiligten auf der Pflanzfläche am Kaiserstuhl. Die Gesichter der Kinder sind unkenntlich gemacht.
Manuel und Daniel mit ihrer Familie sowie Bürgermeister Benjamin zwischen ihnen.

Den Weinbau selbst wieder aufzunehmen, kam für sie nicht infrage. Gleichzeitig wuchs mit der Suche nach einer neuen Nutzung auch die Sehnsucht, selbst landwirtschaftlich tätig zu werden. Vielleicht steckt die Begeisterung dafür ja doch ein wenig in den Genen, wenn schon die Generationen vor einem von der Landwirtschaft gelebt haben.

Manuel und Daniel wollten jedenfalls etwas Neues ausprobieren. Eine Kultur, die unter den sich verändernden klimatischen Bedingungen vielleicht eine Zukunft in der Region haben könnte und zugleich außergewöhnlich genug wäre, um auf dem deutschen Markt eine eigene Nische zu finden.

Dass inzwischen auch andere nach Alternativen zum traditionellen Weinbau suchen, hat handfeste Gründe. Die wirtschaftliche Lage vieler Winzerbetriebe ist angespannt, die Konkurrenz auf dem Weinmarkt groß. Baden-Württemberg plant ab 2027 sogar eine Prämie von 2.500 Euro je Hektar für gerodete Rebflächen, die vorübergehend als Blühbrache stillgelegt werden.1

Mitten in diesen Überlegungen stießen Manuel und Daniel im vergangenen Jahr auf die ZDF-Sendung „plan b“, in der über unsere Arbeit bei arteFakt berichtet wurde. Eine Anfrage an uns, ein nettes Telefonat und ein erstes sympathisches Zusammentreffen später war die Idee geboren, gemeinsam einen Olivenhain zwischen den Weinbergen am Kaiserstuhl anzulegen.

Und einen Namen hatten die beiden Brüder auch schon im Kopf. Passend zum vulkanischen Gestein der Region sollte ihr zukünftiges Olivenöl einmal VulkanOil heißen.

Mann mit dem VulkanOil-Schild vor einem Traktor und jungen Olivenbäumen.
Daniel mit dem zukünftigen Logo von VulkanOil: Der Name für das künftige Olivenöl steht bereits fest.

02Die Vorbereitung: Zwei Olivensorten und die Hoffnung auf ein Cuvée

Von der ersten Idee bis zur tatsächlichen Pflanzung lag allerdings noch knapp ein Jahr voller Gespräche und Vorbereitungen. Immer wieder tauschten sich Manuel und Daniel mit Conrad und Christoph aus. Conrad beschäftigte sich vor allem mit dem großen Ganzen, Christoph mit der Auswahl der Olivensorten und ihren späteren geschmacklichen Eigenschaften.

Denn mit der Entscheidung, Olivenbäume zu pflanzen, waren längst nicht alle Fragen beantwortet. Welche Sorten würden sich für das Klima am Kaiserstuhl eignen? Wie groß sollten die Bäume beim Kauf sein, in welchen Abständen würden sie gepflanzt und wie wollte man sie später pflegen? Und irgendwann, hoffentlich, würde es ja auch um die erste Olivenernte gehen.

Nach intensiver Recherche entschieden wir uns schließlich für die beiden Olivensorten Leccino und Manaki.

Die aus Italien stammende Leccino gilt als vergleichsweise kältetolerant und reift relativ früh. Aus ihren Oliven entstehen harmonische, mild bis mittelfruchtige Olivenöle mit Aromen von Mandeln, grünen Äpfeln und frisch geschnittenem Gras. Manaki hingegen stammt aus Griechenland, genauer aus der Region um Korinth. Sie gilt als relativ trockenheits- und kältetolerant, reift etwas später und bringt elegante, ausgewogene Olivenöle mit fruchtigen und grünen Aromen hervor.

Beide Sorten benötigen winterliche Kältephasen für die Blütenbildung und vertragen vergleichsweise niedrige Temperaturen. Stärkere Fröste können ihnen dennoch zusetzen. Wie sie mit den tatsächlichen Bedingungen am Kaiserstuhl zurechtkommen, wird sich also erst in den nächsten Jahren zeigen.

Uns interessiert dabei besonders, wie sich die unterschiedlichen Eigenschaften der beiden Sorten auf ihr Wachstum, ihren Ertrag und die spätere Olivenölqualität auswirken. Und natürlich haben wir mit Christoph, unserem erfahrenen Olivenölsensoriker, auch den Geschmack im Blick. Aus Leccino und Manaki könnte einmal eine ausgesprochen interessante, feinaromatische Cuvée entstehen. Mit ihrer Herkunft vom vulkanisch geprägten Kaiserstuhl wäre das ein Olivenöl, wie man es bisher nicht kennt.

Ganz neu ist der Gedanke, Oliven nördlich der Alpen anzubauen, allerdings nicht. Sowohl am Kaiserstuhl als auch in der Pfalz gibt es bereits erste Versuche. Die vergleichsweise milden Winter und die klimatischen Veränderungen machen solche Überlegungen zunehmend interessant, auch wenn der Olivenanbau hier weiterhin mit erheblichen Unsicherheiten verbunden ist.

Wir wollen bei unserem gemeinsamen Vorhaben außerdem einen agroforstwirtschaftlichen Ansatz verfolgen. Schließlich wäre wenig gewonnen, wenn wir die bisherige Monokultur der Weinreben einfach durch eine Monokultur aus Olivenbäumen ersetzen würden. Auf Dauer sollen sich hier verschiedene Pflanzen ergänzen und gemeinsam dazu beitragen, den Boden fruchtbarer zu machen, Wasser besser im Boden zu halten und mehr Lebensraum für Bodenorganismen und andere Tiere zu schaffen.

Ähnliche Fragen beschäftigen uns bereits auf unserem Patenschafts-Olivenhain in Palombaio in Apulien, den wir Schritt für Schritt zu einer agroforstwirtschaftlichen Versuchsanlage weiterentwickeln. Die Pflanzung am Kaiserstuhl soll nun der Beginn einer weiteren solchen Modellfläche werden, jedoch unter anderen klimatischen Bedingungen.

03Auf nach Freiburg!

Als der Pflanztermin für das erste Oktoberwochenende feststand, berichteten wir in unserem Newsletter von der bevorstehenden Aktion und luden unsere arteFakt-Freund ein, mit anzupacken. Die Resonanz war erfreulich, auch wenn am Ende einige der Interessierten verhindert waren und unsere Reisegruppe dadurch etwas kleiner ausfiel als gedacht.

Mit dabei waren Karin und Richard, die uns seit Jahren auch vor und nach den Olivenöl-Abholtagen tatkräftig unterstützen, Hanspeter, der bereits bei Reisen zur Oliven- und Orangenernte mitgefahren war, Georg, ausgebildeter Gärtner und Streuobstkenner direkt aus Freiburg, sowie Christoph und ich.

Manuel und Daniel hatten außerdem zahlreiche Freund:innen, ihre Familien und die Kinder für die Pflanzaktion zusammengetrommelt. An helfenden Händen sollte es also nicht mangeln.

Am Freitag machten Christoph und ich uns mit der Bahn auf den Weg nach Freiburg. Dort wurden wir gemeinsam mit Karin, Richard und Hanspeter von den beiden Brüdern am Hauptbahnhof eingesammelt und fuhren erst einmal zur zukünftigen Olivenpflanzung.

Die 140 jungen Bäume waren bereits angeliefert worden. Wir begutachteten sie, besprachen die Aufgaben für den nächsten Tag und schauten uns auch die aufgeladene Pflanzenkohle und das Mykorrhiza-Pulver an, die wir bei der Pflanzung einsetzen wollten.

Anschließend ging es zurück nach Freiburg, wo wir mit Manuel und Daniel noch einen netten gemeinsamen Abend verbrachten. Besonders lang wurde er allerdings nicht, schließlich sollte es am nächsten Morgen schon kurz nach acht Uhr wieder hinaus zur Fläche gehen.

04Jetzt wird gepflanzt: 140 Bäume und ein widerspenstiger Boden

Am Samstag war es dann so weit. Ob wir tatsächlich alle 140 Olivenbäume an einem Tag gepflanzt bekommen würden, war noch keineswegs sicher. Vor allem der Boden machte uns die Arbeit schwer.

Helfende pflanzen im morgendlichen Nebel junge Olivenbäume zwischen den Weinreben.
Pflanzarbeiten am Samstagmorgen noch im Nebel, bevor dann am Mittag die Sonne rauskam.

Unterhalb von etwa 25 Zentimetern Tiefe war er derart verdichtet, dass wir beim Ausheben der Pflanzlöcher kaum noch weiterkamen. Zum Glück wusste Dario, einer der Freunde von Manuel und Daniel, sich zu helfen. Mit einem spitz zulaufenden Stab brach er den harten Boden auf, damit wir die Pflanzenkohle auch etwas tiefer einbringen konnten.

Ob es den Wurzeln später gelingt, diese verdichtete Schicht zu durchdringen und den Boden mit der Zeit weiter zu erschließen, wird eine der spannenden Fragen der kommenden Jahre sein.

Auch wollten wir die Gelegenheit nutzen, neben der eigentlichen Pflanzung auch Möglichkeiten der Bodenverbesserung zu erproben. Dafür hatten wir bereits aufgeladene Pflanzenkohle nach Vogtsburg liefern lassen. Pflanzenkohle besitzt eine poröse Struktur, in der sich Wasser und Nährstoffe speichern lassen und die Mikroorganismen Lebensraum bietet. Welche Wirkung sie tatsächlich entfaltet, hängt allerdings von den jeweiligen Bodenbedingungen ab.

Vor dem Einpflanzen tränkten wir sämtliche Wurzelballen in Wasser, dem wir Pflanzenkohle und Mykorrhiza-Pulver zugesetzt hatten. Hinter dem etwas sperrigen Begriff Mykorrhiza steckt eine faszinierende Partnerschaft zwischen Pilzen und Pflanzenwurzeln. Die Pilze können mit ihren viel feineren Wurzeln (den Hyphen) den Pflanzen helfen, Wasser und Nährstoffe aufzunehmen, und erhalten dafür Kohlenhydrate aus der Photosynthese der Pflanze. Diese Zusammenarbeit wollten wir von Beginn an unterstützen.

Vier Erwachsene besprechen sich zwischen Weinreben und jungen Olivenbäumen auf der Pflanzfläche.
Austausch an den jungen Olivenbäumen während des Pflanztags.

Zusätzlich erprobten wir zwei unterschiedliche Methoden, Pflanzenkohle in den Boden einzubringen. Dabei wechselten wir die beiden Verfahren von Baum zu Baum ab. Jeder siebte Baum erhielt keine zusätzliche Pflanzenkohle im Boden und dient uns als Vergleichsbaum.

Damit wir später noch wissen, welcher Baum auf welche Weise behandelt wurde, kennzeichneten wir die verschiedenen Varianten mit unterschiedlichen Farben. Besonders Mia, einem der Kinder, machte es großen Spaß, dabei mitzuhelfen.

Überhaupt waren die Kinder mit Begeisterung dabei. Sie buddelten eigene Pflanzlöcher, suchten sich Olivenbäume aus und gaben ihnen Namen. So stehen jetzt neben Leccino und Manaki auch Olivia, Oliver und einige weitere ganz persönliche Baumexemplare am Kaiserstuhl.

Während wir uns also mit verdichteten Böden, Pilzen und Pflanzenkohle beschäftigten, bekamen wir immer wieder neugierigen Besuch. Spaziergänger:innen blieben stehen und wollten wissen, was wir hier eigentlich pflanzten. Und kaum hatten sie erfahren, dass es Olivenbäume waren, folgte häufig schon die nächste Frage: Wann gibt es denn das erste Olivenöl und wo kann man es kaufen?

Ganz so schnell wird das mit dem deutschen Olivenöl wohl noch nichts. Aber an potenziellen Interessenten scheint es zumindest nicht zu fehlen! Einen ersten Vorgeschmack auf das zukünftige Olivenöl soll es trotzdem schon bald geben. Gemeinsam mit Manuel und Daniel planen wir für Weihnachten eine kleine Aktion. Mehr dazu erzählen wir, sobald die Einzelheiten feststehen.

05Von Zwiebelkuchen, Sonnenschein und den letzten Pflanzlöchern

Trotz des schwierigen Bodens kamen wir mit vereinten Kräften erstaunlich gut voran. Bis zum Mittag hatten wir bereits deutlich mehr als die Hälfte der Olivenbäume gepflanzt. Höchste Zeit also für eine wohlverdiente Pause.

Es gab selbst gemachten Zwiebelkuchen und Gemüsequiche mit getrockneten Tomaten. Nach der körperlichen Arbeit schmeckte das gleich noch einmal so gut. Und auch wenn wir mit unseren 140 Bäumen noch nicht fertig waren, konnten wir uns für dieses Mittagessen durchaus etwas Zeit lassen.

Anschließend ging es bei sonnigem Wetter weiter, bis schließlich auch der letzte Olivenbaum seinen Platz gefunden hatte.

Junge Olivenbäume auf der Pflanzfläche, dahinter ein Traktor und mehrere Helfende bei der Arbeit.
Endspurt! Die letzten Olivenbäume werden gepflanzt.

Damit war unsere Arbeit aber noch nicht ganz getan. Die frisch gepflanzten Bäume mussten schließlich auch bewässert werden. Und weil Wasser in den kommenden Jahren eine entscheidende Rolle spielen dürfte, wollten wir bereits bei der Pflanzung etwas dafür tun, möglichst viel Regenwasser in der Nähe der Wurzeln zu halten.

Helfende bewässern frisch gepflanzte Olivenbäume von einem Wasserfass auf einem Traktoranhänger.
Eiserne Regel: Wenn man bei der Arbeit sitzen kann, sollte man sitzen. Wasser gabs für die frisch gepflanzten Olivenbäume.

Dafür orientierten wir uns an einer Methode, die unter anderem in trockenen Gebieten wie der Sahelzone eingesetzt wird. Auf der hangabwärts gelegenen Seite der Olivenbäume schichteten wir halbmondförmige Erdwälle auf. Diese sollen abfließendes Regenwasser auffangen und ihm mehr Zeit geben, im Boden zu versickern, statt ungenutzt den Hang hinunterzufließen.

Ob sich diese einfache Maßnahme auch am Kaiserstuhl bewährt, werden wir beobachten.

Und tatsächlich: Am Ende des Tages standen alle 140 Olivenbäume in der Erde und waren bewässert. Trotz des Bodens, der vielen Arbeitsschritte und unseres anfänglichen Respekts vor der Tagesaufgabe hatten wir es geschafft!

Einige Eindrücke dieses Tages haben wir auch mit Kamera und Drohne festgehalten. Daraus wollen wir noch einen kurzen Film zusammenschneiden, der die gemeinsame Pflanzaktion und die Entstehung des neuen Olivenhains zeigt.

06Abendlicher Ausklang

Nach getaner Arbeit kamen wir am Abend noch einmal zu einem gemeinsamen Abschlussessen zusammen. Wir ließen den Pflanztag Revue passieren und sprachen darüber, wie es nun mit den Olivenbäumen weitergehen soll. Es blieb viel Zeit, sich persönlicher kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Für mich gehört gerade das zu den schönen Seiten solcher Projektreisen. Menschen, die sich zum Teil vorher kaum kannten, arbeiten einen Tag lang miteinander, helfen sich gegenseitig und sitzen anschließend gemeinsam am Tisch. Daraus entstehen Bekanntschaften, manchmal Freundschaften und nicht selten neue Ideen für das nächste gemeinsame Vorhaben.

Irgendwann hieß es dann aber doch, fürs Erste Lebewohl zu sagen. Für Christoph und mich ging es erst zurück nach Freiburg, bevor wir am Sonntagmorgen die Heimreise Richtung Bremen antraten.

Für Manuel und Daniel beginnt nun die eigentliche Bewährungsprobe. In der ersten Zeit werden sie die jungen Bäume regelmäßig bewässern. Danach müssen die Olivenbäume zeigen, wie gut sie mit dem Kaiserstühler Klima zurechtkommen.

Uns interessiert natürlich auch, wie sich die unterschiedlichen Pflanzenkohlebehandlungen bewähren und ob unsere halbmondförmigen Erdwälle tatsächlich dabei helfen, mehr Wasser im Wurzelbereich der Bäume zu halten. Hier werden wir versuchen, Studierende aus der Umgebung für diese Untersuchungen zu begeistern. Und dann ist da noch die agroforstwirtschaftliche Weiterentwicklung der Fläche, für die es in dieser Form auch noch keine Blaupausen gibt.

Bis wir vielleicht zum ersten Mal ein Olivenöl aus Leccino und Manaki vom Kaiserstuhl probieren können, wird noch einige Zeit vergehen. Vermutlich werden wir unterwegs auch das eine oder andere Lehrgeld zahlen müssen. Aber gerade darum geht es uns bei solchen Projekten: Dinge praktisch auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln und die Erkenntnisse anschließend mit anderen zu teilen. Auch dann, wenn etwas anders funktioniert als erhofft.

Falls Du einmal in der Nähe von Vogtsburg unterwegs bist und neugierig auf das Vorhaben geworden bist, kannst Du bei Manuel und Daniel nachfragen, ob sich ein Besuch der Modellanlage einrichten lässt. Schließlich gibt es hier in den kommenden Jahren hoffentlich einiges zu entdecken und zu erklären.

Gruppenfoto der Helfenden zwischen neu gepflanzten Olivenbäumen und Weinreben; Kindergesichter sind unkenntlich gemacht.
Viele helfende Hände stehen vor dem gelungenen Ergebnis. Eine tolle Gemeinschaftsaktion!

Weitere Eindrücke vom Pflanztag

Weitere Fotos durch seitliches Wischen oder Scrollen ansehen.

Helfende beim Pflanztag auf dem Feld mit Schaufeln und Arbeitsgeräten.
Zwischen Spaten und Weinreben.

Ein Helfer lächelt auf einem Traktor; das Gesicht des Kindes daneben ist unkenntlich gemacht.
Ein fröhlicher Moment auf dem Traktor.
Frisch gepflanzte Olivenbäume zwischen Weinreben mit Blick auf die umliegende Landschaft.
Die jungen Olivenbäume stehen in ihren Pflanzreihen.
Weitblick auf neu gepflanzte Olivenbäume zwischen Weinbergen am Kaiserstuhl.
Blick auf den neu angelegten Olivenhain am Kaiserstuhl.

Und wenn Du neugierig bist, wie sich die 140 Olivenbäume am Kaiserstuhl entwickeln und was wir bei unseren weiteren Forschungsprojekten herausfinden oder Du bei einer unserer nächsten Mitmachaktionen selbst dabei sein möchtest, melde Dich hier zu unserem Newsletter an. Dort berichten wir von Zeit zu Zeit von unseren Versuchen, Erkenntnissen und neuen Ideen. Auf unserem Instagram-Account arteFakt_olivenoelkampagne wird zudem demnächst ein kleiner Film über diese Reise veröffentlicht.

Bleib gespannt!

Herzliche Grüße

Sebastian Neese

Forschung und Öffentlichkeitsarbeit

arteFakt Handelsagentur für Erzeuger-Verbraucher-Ideen eG

1. Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat Baden-Württemberg (24.03.2026): Neue Fördermaßnahme „Rotationsbrache im Weinbau“ (E16) ab Antragsjahr 2027.

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